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Mountainbikes – Darauf musst du beim Kauf achten

Keine Grenzen oder Ausreden – Querfeldein die Wälder und Berge erkunden – mit einem Mountainbike ist so gut wie alles möglich. 

Mit der Erfindung des Mountainbikes begann der grenzenlose Spaß auf zwei Rädern. 1973 war, dank Gary Fisher, Joe Breeze und Charles Kelly, die Geburtsstunde des Mountainbike-Sports. Zu Beginn wurden damalige Cruiser Bikes zweckentfremdet und als Downhill Bikes verwendet. Einige Zeit später fertigte Charles Kelly 1977 das erste “richtige” Mountainbike. Seit dem geht es mit den Mountainbikes steil bergauf bzw. am liebsten bergab. Heute sind MTBs echte High-End-Sportgeräte und es haben sich zahlreiche Einsatzbereiche herauskristallisiert. Was seit der Erfindung der gefederten Bikes geblieben ist, ist der Spaß und das Freiheitsgefühl auf zwei Rädern. Egal ob mit einem Fully oder einem Hardtail, Mountainbiken ist etwas für echte Abenteurer und Actionsport-Fans.

Was macht ein gutes Mountainbike aus?

Ein gutes Mountainbike überzeugt mit einem perfekten Preis-Leistungsverhältnis. Ein MTB kann also günstig sein und trotzdem jede Menge Spaß auf den Trails und Waldwegen bringen. Wichtig ist, dass es auf die individuellen Bedürfnisse des Fahrers ausgelegt ist und die Wünsche des Käufers erfüllt. 

In unserer Kategorie Mountainbikes findest du eine breite Auswahl an qualitativ hochwertigen Mountainbikes zum fairen Preis. Beginnend bei einigen hundert Euro findest du Einsteigermodelle für den täglichen Einsatz. Im höheren Preissegment siedeln sich die hochwertigen Sportgeräte an, die beispielsweise für Rennen und anspruchsvolle Touren oder Bikepark-Besuche ausgelegt sind. 

Wir führen Top-Marken wie Orbea, NS-Bikes, Gaint oder Liv. Alle Hersteller bieten preisgünstige sowie absolute High-End-Bikes für den Profibereich an. Du findest hier garantiert das Bike, was zu dir passt.

Warum brauche ich ein Mountainbike?

Wieso du auf ein Mountainbike umsteigen solltest, kann viele Gründe haben. Du sehnst dich nach mehr Komfort auf unebenen Strecken oder willst es bergab einfach richtig krachen lassen? Dann bist du in dieser Radsportdisziplin genau richtig. 

Ein Mountainbike bietet viele Vorteile gegenüber einem klassischen City-Bike oder dem Rennrad. Der größte Unterschied liegt bei der Federung. Eine hochwertige Federgabel kann auch im Alltag einen großen Unterschied in Sachen Fahrkomfort machen. Beim täglichen Weg zur Arbeit, über das Kopfsteinpflaster in der Altstadt, oder beim Wochenendausflug über Feldwege bietet dir ein MTB erhebliche Vorteile in Sachen Fahrkomfort. Auch die aufrechte Sitzposition, im Vergleich zum Rennrad oder Gravel-Bike, bevorzugen viele Radfahrer. Die Körperhaltung ist für die meisten Radsportler entspannter und sorgt für weniger Beschwerden im Rücken und Nackenbereich. Außerdem sind Mountainbikes meist robuster gebaut und härter im Nehmen als andere Modelle. Wer beispielsweise im Bikepark oder auf diversen abfahrtslastigen Trails unterwegs ist, kommt um ein Enduro-, Freeride- oder Downhill-Bike auf keinen Fall herum. Die stabilen Bikes mit viel Federweg bringen enormen Fahrspaß auf diesen Strecken und haben eine hohe Lebensdauer.

Die Vorteile eines Mountainbikes im Überblick:

  • Mehr Komfort durch Federung
  • Robuste Bauweise für extreme Belastungen
  • Sportliche und dennoch angenehme Sitzposition
  • Eine große Auswahl zwischen verschiedenen Modellen für unterschiedliche Einsatzbereiche
  • Hohe Effektivität für ein ausgewogenes Verhältnis aus Uphill- und Downhill-Qualitäten

Welche Arten an Mountainbikes gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Mountainbikes, die sich in ihren Merkmalen klar unterscheiden. Je nach Fahrweise und Terrain müssen die Bikes verschiedene Bedürfnisse abdecken. Geht es nur bergab über sehr grobes Gelände, benötigt das Rad möglichst viel Federweg. Muss das Fahrrad auch steile Berge erklimmen, weil kein Lift zur Stelle ist, benötigt man eine ausgewogene Rahmengeometrie, die für eine ideale Kraftübertragung auf langen Uphill-Passagen sorgt. 

Willst du ein bisschen von allem? Dann greifst du am besten zu einem All-Mountain- oder Enduro-Bike. Die Möglichkeiten sind mittlerweile extrem vielfältig. Angefangen bei der Geometrie des Rahmens, über den Federweg bis hin zu praktischen Anbauteilen wie der hydraulischen Sattelstütze, welche einen universellen Einsatz des Bikes ermöglicht.

Über die Jahre haben sich zahlreiche Bereiche aus der Grundidee des Mountainbikes gebildet. Im Herzen verfolgen jedoch alle dasselbe Ziel: größtmöglichen Fahrspaß im Gelände. 

Hier nun die unterschiedlichen MTB-Arten im Überblick:

Corss-Country (CC/XC)

Das Cross-Country Bike ist vorwiegend im Renneinsatz zu Hause. Hier wird meist viel Strecke auf mehr oder weniger befestigten Waldwegen zurückgelegt. Aus diesem Grund sind die meisten Fahrräder ohne Hinterradfederung ausgestattet. Die Hardtail Bikes werden wohl von den meisten als “das Mountainbike” bezeichnet und zählen zu den verbreitetsten MTB-Fahrrädern. Mittlerweile kommen jedoch auch immer mehr sogenannte XC Race Fullys auf den Markt. Durch die wachsenden Ansprüche im professionellen Renngeschäft verlangten mehr und mehr Athleten einen gefederten Hinterbau an ihren Cross-Country Bikes. Die Strecken im UCI World Cup wurden in den letzten Jahren verschärft und sind technisch hoch anspruchsvoll für Fahrer und Material.

All-Mountain und Trail (AM)

Ein wahres Allround-Talent ist das All-Mountain Bike, denn die vollgefederten MTBs verfügen über ein breites Einsatzgebiet. Von der ausgedehnten Feierabendrunde bis hin zum Alpencross ist so gut wie alles mit diesen Rädern möglich. Anders als Cross-Country Bikes bieten die Fullys wesentlich mehr Federwegsreserven und Komfort im groben Gelände. Zugleich erlauben die Geometrie und Anbauteile, wie beispielsweise eine hydraulische Sattelstütze, einen variablen Einsatz. Sowohl bergab als auch längere Anstiege bergauf können mit Trail Bikes sehr gut bewältigt werden.

Enduro

Der große Bruder des All-Mountainbikes ist das Enduro Bike, wobei dieses etwas abfahrtsorientierter konzipiert ist. Mit deutlich potenteren Fahrwerken halten die Federelemente wesentlich mehr Komfort bereit und bügeln kleine wie große Schläge auf den Abfahrten mühelos weg. Die mit zwischen 150 mm und 180 mm Federweg versehenen, vollgefederten Mountainbikes haben im Vergleich noch eine recht junge Geschichte, verkörpern den Grundgedanken des Sports aber wie kaum eine andere Art des Mountainbikens. Dem Enduro Bike sind kaum Grenzen gesetzt. Bikepark-Besuche, ein harter Renneinsatz, eine Home-Trail-Tour und auch ein Alpencross sind mit dem Enduro-Mountainbike möglich.

Freeride

Freeriden ist der ursprünglichen Grundidee des Mountainbikens sehr nahe. Die Freeride Bikes sind vollgefedert und verfügen meist zwischen 170 mm und 200 mm Federweg. Im Bikepark und groben Gelände zu Hause, fliegen sie über riesige Sprünge, stürzen sich viele Meter in die Tiefe und pressen sich in die Steilkurven der Bikeparks. Durch die abfahrtsorientierte Rahmengeometrie und den massigen Federweg sind die Bikes nicht für lange Uphills geeignet und werden besser mit der Seilbahn befördert.

Downhill

Artverwandt mit dem Freeride Bike überzeugt das Downhill Bike mit einem äußerst effektiven Fahrwerk. Im Unterschied zum Freeride, ist die Disziplin Downhill klar wettkampforientiert. Auf extra angelegten Strecken geht es darum, wer in kürzester Zeit den Berg nach unten kommt. Eine perfekte Balance aus Laufruhe, Agilität, Wendigkeit und einem geringen Gewicht macht ein gutes Downhill Bike aus.

Dirt Jump

Mit dem Dirt Bike geht es hoch hinaus. Wie der Name schon sagt, geht es mit diesen Bikes ums Springen. Auf speziell angelegten Dirt Jump Parcours springen die Dirt Jumper über steile Sprünge und fliegen mit atemberaubenden Tricks durch die Luft. Diese spezielle Fahrweise verlangt spezielles Equipment. Wichtig sind: ein flacher Rahmen, der genügend Bewegungsfreiheit bietet; eine Federgabel mit meist 80 bis 120 mm Federweg und speziell entwickelte Cockpits, die das Rotieren des Lenkers oder des Bikes ermöglichen. Die vergleichsweise kleinen Bikes sind reine Trickmaschinen und für Touren ungeeignet. Außerdem sind die Bikes meist mit einem Singlespeed-Antrieb aufgebaut und verfügen nur über eine Hinterradbremse.

Four-Cross / 4X

Der schnelle Bruder des Dirt Jump Bikes. Von der Rahmengeometrie eng mit dem Dirt Bike verwandt, konzentriert sich das Four-Cross Bike auf den Renneinsatz. Der größte Unterschied liegt wohl in der vorhanden Gangschaltung. Um in rasanten Rennen genügend Geschwindigkeit aufbauen zu können, benötigen Four-Cross Fahrer mehrere Gänge. In Vierergruppen schießen die Athleten Rennstrecken hinunter, welche mit zahlreichen Sprüngen und Steilkurven gespickt sind. Der Schnellste gewinnt und dafür wird an diesem Bike, ähnlich wie beim Downhill Bike, auf eine perfekte Balance zwischen Gewicht, Wendigkeit, Agilität und Laufruhe geachtet.

E-Mountainbike

In fast allen Gattungen des Mountainbike-Sports gibt es mittlerweile elektronisch unterstützte Mountainbikes. Die Fahrräder sind mit einem Akku und einem Motor ausgerüstet, die den Fahrer bis zu 25 km/h unterstützen. E-Mountainbikes polarisieren und revolutionieren den Sport gleichermaßen. Die neue Form des Mountainbikes bringt viele neue Entwicklungen mit sich – zum Beispiel Bike Parts, die zum einen für ein höheres Gesamtgewicht ausgelegt sind und zum Teil auch elektronisch angesteuert werden können. Die Anbauteile, wie elektronische Schaltungen oder Sattelstützen werden zwar auch an herkömmlichen Bikes verbaut, erhalten mit dem rasant wachsenden E-Bike-Markt aber einen schnelleren Einzug in die Shops. E-MTBs gibt es sowohl als Fully, als auch als Hardtail. In den meisten Kategorien findest du auch eine elektronisch unterstützte Variante der Räder.

Worauf musst du beim Kauf eines Mountainbikes achten?

Vor dem Kauf eines neuen Mountainbikes solltest du dir einige Fragen stellen. Damit du den größtmöglichen Fahrspaß erlebst, gibt es ein paar grundlegende Aspekte, die du entscheiden solltest. 

Zuerst einmal muss entschieden werden, wo am meisten gefahren wird? Was ist das Einsatzgebiet des Bikes? An diesem Ort bzw. den Strecken orientieren sich viele Eigenschaften und die Gattung des Bikes. Fährst du überwiegend in den heimischen Wäldern, in einem Mittelgebirge? Wohnst du in der Nähe eines Bikeparks und möchtest zu 90 % dort die Strecken befahren? Bist du in den Alpen zu Hause und erklimmst oft über 1.000 Höhenmeter am Stück aus eigener Kraft? 

Als Faustregel kannst du dir merken: je mehr Höhenmeter du aus eigener Kraft im Sattel bergauf bezwingen möchtest, desto weniger Federweg benötigst du. 

Überspitzt gesagt bedeutet dies, dass du beispielsweise in ein Hardtail mit wenig Federweg an der Front investieren solltest, wenn du vor hast nur bergauf zu fahren und nur selten einen Trail in Angriff nimmst.

Je weniger Höhenmeter jedoch bergauf aus eigener Kraft überwunden werden, desto größer darf auch der Federweg am Bike sein. Bei dieser Abwägung sollten natürlich auch die Streckenverhältnisse bergab berücksichtigt werden. Gibt es größere Sprünge, Steinfelder oder Wurzel Teppiche, solltest du auf viel Federweg setzen. Fährst du überwiegend Forstwege bergab, die in der Regel nur kleinere Unebenheiten aufweisen, reicht auch weniger Federweg oder sogar ein Hardtail. 

Wer sich Spitzenathleten wie Nino Schurter im Cross-Country anschaut, der weiß auch, dass ein XC Bike zu vielem im Stande ist. Ein Vollgefedertes Bike bietet auf anspruchsvollen Strecken mehr Reserven und einen höheren Fahrkomfort. Wer auf die Vorteile von Fahrkomfort und Bergauf-Performance nicht gänzlich verzichten möchte, kann auch auf ein Enduro oder Trail Bike setzen. Die beiden Gattungen sind der perfekte Kompromiss und machen sowohl auf der Home-Trail-Runde als auch im Bikepark Spaß.

Hast du dich für eine Gattung entschieden, steht die Wahl der richtigen Rahmengröße an. Die gängigen Rahmengrößen sind S, M, L und XL. Je nach Körpergröße muss hier die richtige Entscheidung getroffen werden. Die meisten Hersteller geben zu ihren Größen auch entsprechende Körpergrößen Empfehlungen an. 

Je nach Rahmengeometrie, Bike Gattung und Laufradgröße, kann die Rahmengröße zudem variieren. In einigen Fällen liegt die eigene Körpergröße genau zwischen zwei Rahmengrößen. In diesem Sonderfall solltest du dich fragen, ob du lieber etwas wendiger, also mit einem kleineren Bike unterwegs bist oder mehr Laufruhe durch einen größeren Rahmen und Radstand erreichen möchtest.

Diese Fragen solltest du dir vor einem Kauf eines MTBs stellen:

  • Wo fahre ich am meisten?
  • Wie viel Fahrkomfort benötige ich?
  • Wie viel Federweg soll das Fahrrad haben?
  • Welche Rahmengröße benötige ich?
  • Welche Schaltung, bzw. wie viele Gänge brauche ich?
  • Welche Bremsen sollte das Bike haben?

Gibt es MTBs für Damen?

Seit einigen Jahren gibt es spezielle Mountainbikes für Damen. Hier ist die Rahmengeometrie auf die Bedürfnisse und Körpereigenschaften von Frauen ausgelegt. In der Vergangenheit haben Mountainbikerinnen meist einfach die kleineren Rahmengrößen der Herren-Räder gewählt. Die Entwicklung der bisherigen MTBs war jedoch stark auf Männer ausgerichtet und ging somit auf die anatomischen Voraussetzung von Frauen wenig bis gar nicht ein. Die Meinungen bei diesem Thema gehen weit auseinander. Einige Mountainbikerinnen schwören weiterhin auf Unisex Bikes, bei denen die Entwicklung sich eher auf die Herren konzentriert. Andere wiederum greifen lieber zum Damenrad. 

Mit der Marke Liv führen auch wir spezielle Mountainbikes für Damen. Die Marke ist die Tochter des Bike-Giganten Giant und zaubert seit einigen Jahren vielen Mountainbikerinnen ein Lächeln ins Gesicht. In unserem Liv-Markenshop findest du neben den MTBs für Frauen auch weitere Damenräder.

Keine Grenzen oder Ausreden – Querfeldein die Wälder und Berge erkunden – mit einem Mountainbike ist so gut wie alles möglich.  Mit der Erfindung des Mountainbikes begann der grenzenlose Spaß... mehr erfahren »
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Mountainbikes – Darauf musst du beim Kauf achten

Keine Grenzen oder Ausreden – Querfeldein die Wälder und Berge erkunden – mit einem Mountainbike ist so gut wie alles möglich. 

Mit der Erfindung des Mountainbikes begann der grenzenlose Spaß auf zwei Rädern. 1973 war, dank Gary Fisher, Joe Breeze und Charles Kelly, die Geburtsstunde des Mountainbike-Sports. Zu Beginn wurden damalige Cruiser Bikes zweckentfremdet und als Downhill Bikes verwendet. Einige Zeit später fertigte Charles Kelly 1977 das erste “richtige” Mountainbike. Seit dem geht es mit den Mountainbikes steil bergauf bzw. am liebsten bergab. Heute sind MTBs echte High-End-Sportgeräte und es haben sich zahlreiche Einsatzbereiche herauskristallisiert. Was seit der Erfindung der gefederten Bikes geblieben ist, ist der Spaß und das Freiheitsgefühl auf zwei Rädern. Egal ob mit einem Fully oder einem Hardtail, Mountainbiken ist etwas für echte Abenteurer und Actionsport-Fans.

Was macht ein gutes Mountainbike aus?

Ein gutes Mountainbike überzeugt mit einem perfekten Preis-Leistungsverhältnis. Ein MTB kann also günstig sein und trotzdem jede Menge Spaß auf den Trails und Waldwegen bringen. Wichtig ist, dass es auf die individuellen Bedürfnisse des Fahrers ausgelegt ist und die Wünsche des Käufers erfüllt. 

In unserer Kategorie Mountainbikes findest du eine breite Auswahl an qualitativ hochwertigen Mountainbikes zum fairen Preis. Beginnend bei einigen hundert Euro findest du Einsteigermodelle für den täglichen Einsatz. Im höheren Preissegment siedeln sich die hochwertigen Sportgeräte an, die beispielsweise für Rennen und anspruchsvolle Touren oder Bikepark-Besuche ausgelegt sind. 

Wir führen Top-Marken wie Orbea, NS-Bikes, Gaint oder Liv. Alle Hersteller bieten preisgünstige sowie absolute High-End-Bikes für den Profibereich an. Du findest hier garantiert das Bike, was zu dir passt.

Warum brauche ich ein Mountainbike?

Wieso du auf ein Mountainbike umsteigen solltest, kann viele Gründe haben. Du sehnst dich nach mehr Komfort auf unebenen Strecken oder willst es bergab einfach richtig krachen lassen? Dann bist du in dieser Radsportdisziplin genau richtig. 

Ein Mountainbike bietet viele Vorteile gegenüber einem klassischen City-Bike oder dem Rennrad. Der größte Unterschied liegt bei der Federung. Eine hochwertige Federgabel kann auch im Alltag einen großen Unterschied in Sachen Fahrkomfort machen. Beim täglichen Weg zur Arbeit, über das Kopfsteinpflaster in der Altstadt, oder beim Wochenendausflug über Feldwege bietet dir ein MTB erhebliche Vorteile in Sachen Fahrkomfort. Auch die aufrechte Sitzposition, im Vergleich zum Rennrad oder Gravel-Bike, bevorzugen viele Radfahrer. Die Körperhaltung ist für die meisten Radsportler entspannter und sorgt für weniger Beschwerden im Rücken und Nackenbereich. Außerdem sind Mountainbikes meist robuster gebaut und härter im Nehmen als andere Modelle. Wer beispielsweise im Bikepark oder auf diversen abfahrtslastigen Trails unterwegs ist, kommt um ein Enduro-, Freeride- oder Downhill-Bike auf keinen Fall herum. Die stabilen Bikes mit viel Federweg bringen enormen Fahrspaß auf diesen Strecken und haben eine hohe Lebensdauer.

Die Vorteile eines Mountainbikes im Überblick:

  • Mehr Komfort durch Federung
  • Robuste Bauweise für extreme Belastungen
  • Sportliche und dennoch angenehme Sitzposition
  • Eine große Auswahl zwischen verschiedenen Modellen für unterschiedliche Einsatzbereiche
  • Hohe Effektivität für ein ausgewogenes Verhältnis aus Uphill- und Downhill-Qualitäten

Welche Arten an Mountainbikes gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Mountainbikes, die sich in ihren Merkmalen klar unterscheiden. Je nach Fahrweise und Terrain müssen die Bikes verschiedene Bedürfnisse abdecken. Geht es nur bergab über sehr grobes Gelände, benötigt das Rad möglichst viel Federweg. Muss das Fahrrad auch steile Berge erklimmen, weil kein Lift zur Stelle ist, benötigt man eine ausgewogene Rahmengeometrie, die für eine ideale Kraftübertragung auf langen Uphill-Passagen sorgt. 

Willst du ein bisschen von allem? Dann greifst du am besten zu einem All-Mountain- oder Enduro-Bike. Die Möglichkeiten sind mittlerweile extrem vielfältig. Angefangen bei der Geometrie des Rahmens, über den Federweg bis hin zu praktischen Anbauteilen wie der hydraulischen Sattelstütze, welche einen universellen Einsatz des Bikes ermöglicht.

Über die Jahre haben sich zahlreiche Bereiche aus der Grundidee des Mountainbikes gebildet. Im Herzen verfolgen jedoch alle dasselbe Ziel: größtmöglichen Fahrspaß im Gelände. 

Hier nun die unterschiedlichen MTB-Arten im Überblick:

Corss-Country (CC/XC)

Das Cross-Country Bike ist vorwiegend im Renneinsatz zu Hause. Hier wird meist viel Strecke auf mehr oder weniger befestigten Waldwegen zurückgelegt. Aus diesem Grund sind die meisten Fahrräder ohne Hinterradfederung ausgestattet. Die Hardtail Bikes werden wohl von den meisten als “das Mountainbike” bezeichnet und zählen zu den verbreitetsten MTB-Fahrrädern. Mittlerweile kommen jedoch auch immer mehr sogenannte XC Race Fullys auf den Markt. Durch die wachsenden Ansprüche im professionellen Renngeschäft verlangten mehr und mehr Athleten einen gefederten Hinterbau an ihren Cross-Country Bikes. Die Strecken im UCI World Cup wurden in den letzten Jahren verschärft und sind technisch hoch anspruchsvoll für Fahrer und Material.

All-Mountain und Trail (AM)

Ein wahres Allround-Talent ist das All-Mountain Bike, denn die vollgefederten MTBs verfügen über ein breites Einsatzgebiet. Von der ausgedehnten Feierabendrunde bis hin zum Alpencross ist so gut wie alles mit diesen Rädern möglich. Anders als Cross-Country Bikes bieten die Fullys wesentlich mehr Federwegsreserven und Komfort im groben Gelände. Zugleich erlauben die Geometrie und Anbauteile, wie beispielsweise eine hydraulische Sattelstütze, einen variablen Einsatz. Sowohl bergab als auch längere Anstiege bergauf können mit Trail Bikes sehr gut bewältigt werden.

Enduro

Der große Bruder des All-Mountainbikes ist das Enduro Bike, wobei dieses etwas abfahrtsorientierter konzipiert ist. Mit deutlich potenteren Fahrwerken halten die Federelemente wesentlich mehr Komfort bereit und bügeln kleine wie große Schläge auf den Abfahrten mühelos weg. Die mit zwischen 150 mm und 180 mm Federweg versehenen, vollgefederten Mountainbikes haben im Vergleich noch eine recht junge Geschichte, verkörpern den Grundgedanken des Sports aber wie kaum eine andere Art des Mountainbikens. Dem Enduro Bike sind kaum Grenzen gesetzt. Bikepark-Besuche, ein harter Renneinsatz, eine Home-Trail-Tour und auch ein Alpencross sind mit dem Enduro-Mountainbike möglich.

Freeride

Freeriden ist der ursprünglichen Grundidee des Mountainbikens sehr nahe. Die Freeride Bikes sind vollgefedert und verfügen meist zwischen 170 mm und 200 mm Federweg. Im Bikepark und groben Gelände zu Hause, fliegen sie über riesige Sprünge, stürzen sich viele Meter in die Tiefe und pressen sich in die Steilkurven der Bikeparks. Durch die abfahrtsorientierte Rahmengeometrie und den massigen Federweg sind die Bikes nicht für lange Uphills geeignet und werden besser mit der Seilbahn befördert.

Downhill

Artverwandt mit dem Freeride Bike überzeugt das Downhill Bike mit einem äußerst effektiven Fahrwerk. Im Unterschied zum Freeride, ist die Disziplin Downhill klar wettkampforientiert. Auf extra angelegten Strecken geht es darum, wer in kürzester Zeit den Berg nach unten kommt. Eine perfekte Balance aus Laufruhe, Agilität, Wendigkeit und einem geringen Gewicht macht ein gutes Downhill Bike aus.

Dirt Jump

Mit dem Dirt Bike geht es hoch hinaus. Wie der Name schon sagt, geht es mit diesen Bikes ums Springen. Auf speziell angelegten Dirt Jump Parcours springen die Dirt Jumper über steile Sprünge und fliegen mit atemberaubenden Tricks durch die Luft. Diese spezielle Fahrweise verlangt spezielles Equipment. Wichtig sind: ein flacher Rahmen, der genügend Bewegungsfreiheit bietet; eine Federgabel mit meist 80 bis 120 mm Federweg und speziell entwickelte Cockpits, die das Rotieren des Lenkers oder des Bikes ermöglichen. Die vergleichsweise kleinen Bikes sind reine Trickmaschinen und für Touren ungeeignet. Außerdem sind die Bikes meist mit einem Singlespeed-Antrieb aufgebaut und verfügen nur über eine Hinterradbremse.

Four-Cross / 4X

Der schnelle Bruder des Dirt Jump Bikes. Von der Rahmengeometrie eng mit dem Dirt Bike verwandt, konzentriert sich das Four-Cross Bike auf den Renneinsatz. Der größte Unterschied liegt wohl in der vorhanden Gangschaltung. Um in rasanten Rennen genügend Geschwindigkeit aufbauen zu können, benötigen Four-Cross Fahrer mehrere Gänge. In Vierergruppen schießen die Athleten Rennstrecken hinunter, welche mit zahlreichen Sprüngen und Steilkurven gespickt sind. Der Schnellste gewinnt und dafür wird an diesem Bike, ähnlich wie beim Downhill Bike, auf eine perfekte Balance zwischen Gewicht, Wendigkeit, Agilität und Laufruhe geachtet.

E-Mountainbike

In fast allen Gattungen des Mountainbike-Sports gibt es mittlerweile elektronisch unterstützte Mountainbikes. Die Fahrräder sind mit einem Akku und einem Motor ausgerüstet, die den Fahrer bis zu 25 km/h unterstützen. E-Mountainbikes polarisieren und revolutionieren den Sport gleichermaßen. Die neue Form des Mountainbikes bringt viele neue Entwicklungen mit sich – zum Beispiel Bike Parts, die zum einen für ein höheres Gesamtgewicht ausgelegt sind und zum Teil auch elektronisch angesteuert werden können. Die Anbauteile, wie elektronische Schaltungen oder Sattelstützen werden zwar auch an herkömmlichen Bikes verbaut, erhalten mit dem rasant wachsenden E-Bike-Markt aber einen schnelleren Einzug in die Shops. E-MTBs gibt es sowohl als Fully, als auch als Hardtail. In den meisten Kategorien findest du auch eine elektronisch unterstützte Variante der Räder.

Worauf musst du beim Kauf eines Mountainbikes achten?

Vor dem Kauf eines neuen Mountainbikes solltest du dir einige Fragen stellen. Damit du den größtmöglichen Fahrspaß erlebst, gibt es ein paar grundlegende Aspekte, die du entscheiden solltest. 

Zuerst einmal muss entschieden werden, wo am meisten gefahren wird? Was ist das Einsatzgebiet des Bikes? An diesem Ort bzw. den Strecken orientieren sich viele Eigenschaften und die Gattung des Bikes. Fährst du überwiegend in den heimischen Wäldern, in einem Mittelgebirge? Wohnst du in der Nähe eines Bikeparks und möchtest zu 90 % dort die Strecken befahren? Bist du in den Alpen zu Hause und erklimmst oft über 1.000 Höhenmeter am Stück aus eigener Kraft? 

Als Faustregel kannst du dir merken: je mehr Höhenmeter du aus eigener Kraft im Sattel bergauf bezwingen möchtest, desto weniger Federweg benötigst du. 

Überspitzt gesagt bedeutet dies, dass du beispielsweise in ein Hardtail mit wenig Federweg an der Front investieren solltest, wenn du vor hast nur bergauf zu fahren und nur selten einen Trail in Angriff nimmst.

Je weniger Höhenmeter jedoch bergauf aus eigener Kraft überwunden werden, desto größer darf auch der Federweg am Bike sein. Bei dieser Abwägung sollten natürlich auch die Streckenverhältnisse bergab berücksichtigt werden. Gibt es größere Sprünge, Steinfelder oder Wurzel Teppiche, solltest du auf viel Federweg setzen. Fährst du überwiegend Forstwege bergab, die in der Regel nur kleinere Unebenheiten aufweisen, reicht auch weniger Federweg oder sogar ein Hardtail. 

Wer sich Spitzenathleten wie Nino Schurter im Cross-Country anschaut, der weiß auch, dass ein XC Bike zu vielem im Stande ist. Ein Vollgefedertes Bike bietet auf anspruchsvollen Strecken mehr Reserven und einen höheren Fahrkomfort. Wer auf die Vorteile von Fahrkomfort und Bergauf-Performance nicht gänzlich verzichten möchte, kann auch auf ein Enduro oder Trail Bike setzen. Die beiden Gattungen sind der perfekte Kompromiss und machen sowohl auf der Home-Trail-Runde als auch im Bikepark Spaß.

Hast du dich für eine Gattung entschieden, steht die Wahl der richtigen Rahmengröße an. Die gängigen Rahmengrößen sind S, M, L und XL. Je nach Körpergröße muss hier die richtige Entscheidung getroffen werden. Die meisten Hersteller geben zu ihren Größen auch entsprechende Körpergrößen Empfehlungen an. 

Je nach Rahmengeometrie, Bike Gattung und Laufradgröße, kann die Rahmengröße zudem variieren. In einigen Fällen liegt die eigene Körpergröße genau zwischen zwei Rahmengrößen. In diesem Sonderfall solltest du dich fragen, ob du lieber etwas wendiger, also mit einem kleineren Bike unterwegs bist oder mehr Laufruhe durch einen größeren Rahmen und Radstand erreichen möchtest.

Diese Fragen solltest du dir vor einem Kauf eines MTBs stellen:

  • Wo fahre ich am meisten?
  • Wie viel Fahrkomfort benötige ich?
  • Wie viel Federweg soll das Fahrrad haben?
  • Welche Rahmengröße benötige ich?
  • Welche Schaltung, bzw. wie viele Gänge brauche ich?
  • Welche Bremsen sollte das Bike haben?

Gibt es MTBs für Damen?

Seit einigen Jahren gibt es spezielle Mountainbikes für Damen. Hier ist die Rahmengeometrie auf die Bedürfnisse und Körpereigenschaften von Frauen ausgelegt. In der Vergangenheit haben Mountainbikerinnen meist einfach die kleineren Rahmengrößen der Herren-Räder gewählt. Die Entwicklung der bisherigen MTBs war jedoch stark auf Männer ausgerichtet und ging somit auf die anatomischen Voraussetzung von Frauen wenig bis gar nicht ein. Die Meinungen bei diesem Thema gehen weit auseinander. Einige Mountainbikerinnen schwören weiterhin auf Unisex Bikes, bei denen die Entwicklung sich eher auf die Herren konzentriert. Andere wiederum greifen lieber zum Damenrad. 

Mit der Marke Liv führen auch wir spezielle Mountainbikes für Damen. Die Marke ist die Tochter des Bike-Giganten Giant und zaubert seit einigen Jahren vielen Mountainbikerinnen ein Lächeln ins Gesicht. In unserem Liv-Markenshop findest du neben den MTBs für Frauen auch weitere Damenräder.