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MTB-Helm kaufen

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Helme für Bergfexe, Adrenalin-Junkies und Bike-Park-Akrobaten

Je mehr du dich und dein Bike forderst, desto mehr Schutzschichten solltest du anlegen. Das wichtigste Teil deiner Rüstung ist der Helm, keine Frage. Ein gebrochener Arm ist schmerzhaft, aber zu verkraften. Mit einer Kopfverletzung hingegen ist meist nicht zu scherzen. Ein passender Helm schützt dich bestens vor Schädelbrummen.

Halbschale, Fullface oder Kombi-Helm

Ganz grob gibt es drei unterschiedliche MTB-Helmarten, die für Mountainbiker interessant sind: Halbschalenhelme, Fullfacehelme oder die Kombination aus beidem. Halbschalenhelme bedecken den Oberkopf, den seitlichen Schädel und den Hinterkopf. Fullface-Helme, Downhillhelme oder Integralhelme schützen mit einem massiven Kinnbügel auch das Gesicht bei Stürzen. Bei einigen Helmen kann dieser Kinnbügel ganz nach Bedarf angebaut oder abgenommen werden, diese Kombi-Helme sind vor allem bei vielseitigen Bikern beliebt, die in allen Disziplinen mitmischen. Auch Downhill-Biker, die für den Weg bergauf nicht den Lift benutzen, haben mit einem solchen Helm hochwärts mehr Frischluft, bergab aber größtmöglichen Schutz.

Mountainbike-Helme für Downhill

Im Downhill fegst du nicht nur über härtestes Gelände, wer downhill fährt, sucht den Rausch der Geschwindigkeit! So viel Speed verlangt nach maximaler Schutzausrüstung, Downhill Helme und Helme für Freerider haben daher deutlich mehr Material als andere Helmvarianten. Wenn du nicht gleich zu einem Fullfacehelm greifen möchtest, solltest du dir zumindest einen Halbschalenhelm kaufen, der den Nacken mit abdeckt. Achte darauf, dass der MTB Helm mit einem Neck Brace kompatibel ist, falls du eines hast. 

Enduro-Helm

Enduro-Helme liegen genau in der Mitte zwischen Fullfacehelm und XC-Helm. Sie reichen weit in den Nacken hinunter, bedecken Stirn, Schläfen und Oberkopf, ein breites Schild schützt die Augen. Enduro-Helme bieten guten Schutz für Bike-Action im Gelände, sofern du dabei nicht zu viel Speed aufbaust. 

MTB-Helm für XC und Marathon

Beim Marathon oder Cross Country-Biken zählen die gefahrenen Kilometer, nicht die geflogenen Höhenmeter. Hier hält sich die Gefahr einer Rundum-Kopfverletzung eher in Grenzen, daher sind die Helme für Langstrecken-Mountainbiker nicht ganz so ausladend wie andere Modelle. Sie bedecken den Oberkopf und die Schläfen, sind aber im Nacken nicht ganz so weit heruntergezogen, das macht sie deutlich leichter als andere MTB-Helme. Wie die meisten Mountainbike-Helme haben sie ein Schild, das das Gesichtsfeld vor Sonne und Vegetation schützt. 

Wichtige Tipps für den MTB Helm-Kauf

Es gibt einige Punkte, die du bei der Neuanschaffung eines MTB-Helms beachten solltest. 

So bestellst du einen MTB-Helm in der passenden Größe

Damit du einen Mountainbike-Helm bestellst, der dir auch passt, musst du deinen Kopfumfang messen. Mit einem Maßband oder einem Faden wird von der Stirn über die Schläfen bis zur weitesten Stelle des Hinterkopfes gemessen, das Messergebnis ist dein Kopfumfang. Du kannst dann bei unseren MTB Fahrradhelmen im Shop während der Bestellung den passenden Kopfumfang auswählen. Die meisten Helme passen für Spannen von einigen Zentimetern, sie sind von 50 bis 64 cm in unterschiedliche Helmgrößen eingeteilt. Obwohl viele Hersteller ihre Helme in Größen wie S, M, L oder XL unterteilen, solltest du zusätzlich immer auf die Zentimeterangaben achten, denn anders als bei Kleidern werden die Größen bei Fahrradhelmen nicht einheitlich vergeben. Wenn du deinen Helm nach Zentimeterangaben kaufst, passt er sicher. 

Es gibt übrigens nur noch selten Damen-MTB-Helme und Helme für Herren, die meisten MTB-Helme sind Unisex-Modelle und damit für alle Geschlechter geeignet. Es gibt allerdings Kinder-Fahrradhelme und auch MTB-Helme speziell für Kids. Hier im Onlineshop kriegst du MTB-Helme im Miniformat in vielen Größen und Farben. 

Investiere in bewährte Markenteile

Es müssen nicht immer die besten und teuersten Markenprodukte sein, bei vielen Fahrradaccessoires ist eine budgetfreudliche Variante völlig ausreichend. Für einen Helm, insbesondere für einen Mountainbikehelm, gilt dies aber nicht. Je länger und häufiger du auf deinem Downhiller, Enduro oder XC-Bike unterwegs bist, desto mieser kann sich ein minderwertiger Helm anfühlen. Ein hochwertiger Markenhelm spielt seine Überlegenheit aber erst dann so richtig aus, wenn du darauf landest. Je mehr Top-Sicherheitstechnik du dann um dich herum hast, desto besser. Hier im Shop kannst du die Helme von exzellenten Marken wie Giro, 100%, Fox, Bell, IXS und Giant bestellen. 

Normen, Warentests und Siegel

Es gibt zahlreiche Normen, die überprüfen, ob ein Fahrradhelm bestimmte Sicherheitsstandards einhält. Die EU-Norm EN 1078 kennzeichnet die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für Fahrradhelme. Für Kinderhelme gilt die erweiterte EU-Norm EN 1080. Da gerade beim Mountainbike-Equipment viele Artikel aus den USA stammen, kannst du nach den Prüfnormen ASTM F1952-15 und ASTM F2032-15 Ausschau halten. Diese sind noch etwas strenger, da sie speziell für Downhill-Helme und BMX-Helme erarbeitet wurden. Um noch mehr Sicherheit zu garantieren, lassen manche Hersteller inzwischen ihre Fahrradhelme sogar nach den EU-Normen für Motorradhelme testen. Zusätzlich dazu tragen viele Helme ein TÜV-Siegel und das CE-Zeichen. Im BMO-Onlineshop findest du außerdem die Sieger aus den zahlreichen Warentests, die Helmen genau auf den Zahn fühlen. 

Waschbares Innenleben

Weiter unten gibt es noch mehr Informationen zum Material aus dem ein Mountainbike-Helm besteht. An dieser Stelle nur so viel: Achte darauf, dass die Innenpolster waschbar sind. So hast du immer einen hygienisch einwandfreien und geruchsarmen Kopfschutz.

Neckbrace, GoPro und Brille

Ist ja schön, dass du deinen Kopf schützen möchtest. Aber die eigentliche Schwachstelle liegt etwas tiefer. Ein Neck Brace schützt Hals und Nacken vor schweren Verletzungen. Damit Helm und Halskrause zusammenpassen, findest du bei den Helmen bei uns im Shop den entsprechenden Vermerk in den Spezifikationen. 

Die meisten MTB-Helme vertragen sich bestens mit Brillen und Sonnenbrillen, gerade Mountainbike-Helme haben zusätzlich Halterungen und Führungen für die Gummibänder von Goggles.

Viele Mountainbike-Helme haben außerdem Montagepunkte für Helmkameras, du willst deine spektakulärsten Spränge ja schließlich für die Nachwelt festhalten, stimmt’s?

Belüftung

Wäre ein Trailhelm oder ein Crosshelm einfach eine massive Schüssel, würde darunter schnell der Schweiß in Mengen fließen. Damit das nicht passiert, haben Helme gerade für den Mountainbikebereich zahlreiche Belüftungsöffnungen. Diese Öffnungen lassen Frischluft in den Helm strömen, Kanäle leiten die angenehme Brise um deinen Kopf herum, am Hinterkopf strömt die Luft dann wieder aus dem Helm heraus. Damit du die Luftzufuhr regulieren kannst, sind diese Öffnungen hin und wieder mit Klappen versehen, über die du die Zirkulation regulieren kannst. 

Gewicht

Ein MTB-Helm sollte möglichst leicht sein, bestenfalls vergisst du ganz einfach, dass du überhaupt einen Helm trägst. Wie bei Fahrrädern auch, sinkt das Gewicht mit steigendem Preis, aber die Investition lohnt sich. 

Wann wird es Zeit für einen neuen Helm?

Ein verunfallter Helm sollte immer ausgetauscht werden, ansonsten halten Mountainbike-Helme mehrere Jahre. Aber durch Bewegung, Reibung und UV-Einstrahlung ermüdet das Material, irgendwann ist es Zeit für einen neuen Helm. Je nach Qualität und Fahrleistung ist etwa nach drei bis fünf Jahren ein neuer Helm fällig.

So sitzt dein MTB Helm perfekt:

  • Drehe den Ring, der die Weite des Helmes regelt, erst einmal ganz auf. Die meisten Helme haben dafür im Nacken einen Drehverschluss. So hast du genug Spielraum, um die anderen Einstellungen vorzunehmen.
  • Innenpolster: bei manchen MTB-Helmen werden Polster in verschiedenen Stärken mitgeliefert, mit denen du deinen Helm anpassen kannst. Probiere einfach aus, mit welchen Polstern der Helm angenehm sitzt. Er soll guten Kontakt zum Kopf haben, aber nicht drücken.
  • Kinnriemen: zuerst werden die Klemmen so verstellt, dass die Kinnriemen Dreiecke um deine Ohren bilden, anschließend kannst du die Länge der Kinnriemen anpassen. Schließe den Kinnriemen und Kürze die Riemen so weit, dass du etwa zwei Finger zwischen Kinn und Riemen schieben kannst. 
  • Weite einstellen: mit dem Drehrad wird nun die Helmweite wieder reduziert. Der Helm soll nun gut am Kopf sitzen, aber nicht drücken.
  • Ein MTB-Helm hat am Hinterkopf meist ohnehin viel Material, so besteht nicht die Gefahr, dass du den Helm zu weit in den Nacken schiebst. Es ist wichtig, dass der Helm waagerecht auf deinem Kopf sitzt, die Unterkante sollte vorne etwa zwei bis drei Fingerbreit über den Augenbrauen beginnen, sonst kann der Helm dein Gesicht nicht ausreichend schützen.

Helmmaterial und MIPS

Wie jeder Fahrradhelm besteht ein MTB Helm aus einer Kunststoffhülle, einer Styroporschale und dem Trägersystem mit Kopfring und Stoffpolstern ganz innen. 

Die äußere Kunststoffschale bietet erstens Raum für individuelles Design und deine Lieblingsfarbe. Zweitens ist sie glatt. Wenn du auf dem Helm landest, gleitet der auf dem Boden entlang und verhakt sich nicht. Das schützt dein Genick vor Verletzungen. Die Styroporschale verteilt die einwirkende Wucht auf die gesamte Fläche und dämpft damit den Fall. Viele MTB-Helme haben außerdem eine MIPS-Schicht. Durch das MIPS-System können die beiden äußeren Helmschichten aneinander entlanggleiten, so werden Stöße noch besser abgefedert.

Die Stoffpolster, die innen im MTB-Helm befestigt sind, haben gleich mehrere Funktionen: Mit Polstern in unterschiedlicher Dicke kannst du deinen Helm nicht nur anpassen, die Polster sorgen auch für ein angenehmes Tragegefühl. Dazu gehört es auch, dass der Stoff Schweiß absorbiert, so fühlt sich der Helm nicht nass und verschwitzt an. Damit dein Helm nicht nach kurzer Zeit müffelt, sind hier oft antibakterielle Fasern verarbeitet, die Gerüche verhindern. Außerdem können die Polster gewaschen werden. Aber selbst das ist nicht alles, die kleinen Kissen federn natürlich auch bei einem Aufprall die einwirkende Wucht ab.

Du kannst die Pads bei unseren Helm-Zubehör nachbestellen, wenn sie nach häufigem Waschen ausfransen.

Hier im Bike-Onlineshop findest du auch sämtliche anderen Protektoren und jede Menge Fahrradbekleidung. Viel Spaß beim Stöbern! Wenn dir dein bestellter Helm nicht passt, kannst du ihn übrigens ganze 100 Tage lang zurückschicken! 



Bitte beachte, dass wir bei Angaben zu Gesetzen und Normen keinerlei Gewähr übernehmen können!

Je mehr du dich und dein Bike forderst, desto mehr Schutzschichten solltest du anlegen. Das wichtigste Teil deiner Rüstung ist der Helm, keine Frage. Ein gebrochener Arm ist schmerzhaft, aber zu... mehr erfahren »
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Helme für Bergfexe, Adrenalin-Junkies und Bike-Park-Akrobaten

Je mehr du dich und dein Bike forderst, desto mehr Schutzschichten solltest du anlegen. Das wichtigste Teil deiner Rüstung ist der Helm, keine Frage. Ein gebrochener Arm ist schmerzhaft, aber zu verkraften. Mit einer Kopfverletzung hingegen ist meist nicht zu scherzen. Ein passender Helm schützt dich bestens vor Schädelbrummen.

Halbschale, Fullface oder Kombi-Helm

Ganz grob gibt es drei unterschiedliche MTB-Helmarten, die für Mountainbiker interessant sind: Halbschalenhelme, Fullfacehelme oder die Kombination aus beidem. Halbschalenhelme bedecken den Oberkopf, den seitlichen Schädel und den Hinterkopf. Fullface-Helme, Downhillhelme oder Integralhelme schützen mit einem massiven Kinnbügel auch das Gesicht bei Stürzen. Bei einigen Helmen kann dieser Kinnbügel ganz nach Bedarf angebaut oder abgenommen werden, diese Kombi-Helme sind vor allem bei vielseitigen Bikern beliebt, die in allen Disziplinen mitmischen. Auch Downhill-Biker, die für den Weg bergauf nicht den Lift benutzen, haben mit einem solchen Helm hochwärts mehr Frischluft, bergab aber größtmöglichen Schutz.

Mountainbike-Helme für Downhill

Im Downhill fegst du nicht nur über härtestes Gelände, wer downhill fährt, sucht den Rausch der Geschwindigkeit! So viel Speed verlangt nach maximaler Schutzausrüstung, Downhill Helme und Helme für Freerider haben daher deutlich mehr Material als andere Helmvarianten. Wenn du nicht gleich zu einem Fullfacehelm greifen möchtest, solltest du dir zumindest einen Halbschalenhelm kaufen, der den Nacken mit abdeckt. Achte darauf, dass der MTB Helm mit einem Neck Brace kompatibel ist, falls du eines hast. 

Enduro-Helm

Enduro-Helme liegen genau in der Mitte zwischen Fullfacehelm und XC-Helm. Sie reichen weit in den Nacken hinunter, bedecken Stirn, Schläfen und Oberkopf, ein breites Schild schützt die Augen. Enduro-Helme bieten guten Schutz für Bike-Action im Gelände, sofern du dabei nicht zu viel Speed aufbaust. 

MTB-Helm für XC und Marathon

Beim Marathon oder Cross Country-Biken zählen die gefahrenen Kilometer, nicht die geflogenen Höhenmeter. Hier hält sich die Gefahr einer Rundum-Kopfverletzung eher in Grenzen, daher sind die Helme für Langstrecken-Mountainbiker nicht ganz so ausladend wie andere Modelle. Sie bedecken den Oberkopf und die Schläfen, sind aber im Nacken nicht ganz so weit heruntergezogen, das macht sie deutlich leichter als andere MTB-Helme. Wie die meisten Mountainbike-Helme haben sie ein Schild, das das Gesichtsfeld vor Sonne und Vegetation schützt. 

Wichtige Tipps für den MTB Helm-Kauf

Es gibt einige Punkte, die du bei der Neuanschaffung eines MTB-Helms beachten solltest. 

So bestellst du einen MTB-Helm in der passenden Größe

Damit du einen Mountainbike-Helm bestellst, der dir auch passt, musst du deinen Kopfumfang messen. Mit einem Maßband oder einem Faden wird von der Stirn über die Schläfen bis zur weitesten Stelle des Hinterkopfes gemessen, das Messergebnis ist dein Kopfumfang. Du kannst dann bei unseren MTB Fahrradhelmen im Shop während der Bestellung den passenden Kopfumfang auswählen. Die meisten Helme passen für Spannen von einigen Zentimetern, sie sind von 50 bis 64 cm in unterschiedliche Helmgrößen eingeteilt. Obwohl viele Hersteller ihre Helme in Größen wie S, M, L oder XL unterteilen, solltest du zusätzlich immer auf die Zentimeterangaben achten, denn anders als bei Kleidern werden die Größen bei Fahrradhelmen nicht einheitlich vergeben. Wenn du deinen Helm nach Zentimeterangaben kaufst, passt er sicher. 

Es gibt übrigens nur noch selten Damen-MTB-Helme und Helme für Herren, die meisten MTB-Helme sind Unisex-Modelle und damit für alle Geschlechter geeignet. Es gibt allerdings Kinder-Fahrradhelme und auch MTB-Helme speziell für Kids. Hier im Onlineshop kriegst du MTB-Helme im Miniformat in vielen Größen und Farben. 

Investiere in bewährte Markenteile

Es müssen nicht immer die besten und teuersten Markenprodukte sein, bei vielen Fahrradaccessoires ist eine budgetfreudliche Variante völlig ausreichend. Für einen Helm, insbesondere für einen Mountainbikehelm, gilt dies aber nicht. Je länger und häufiger du auf deinem Downhiller, Enduro oder XC-Bike unterwegs bist, desto mieser kann sich ein minderwertiger Helm anfühlen. Ein hochwertiger Markenhelm spielt seine Überlegenheit aber erst dann so richtig aus, wenn du darauf landest. Je mehr Top-Sicherheitstechnik du dann um dich herum hast, desto besser. Hier im Shop kannst du die Helme von exzellenten Marken wie Giro, 100%, Fox, Bell, IXS und Giant bestellen. 

Normen, Warentests und Siegel

Es gibt zahlreiche Normen, die überprüfen, ob ein Fahrradhelm bestimmte Sicherheitsstandards einhält. Die EU-Norm EN 1078 kennzeichnet die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für Fahrradhelme. Für Kinderhelme gilt die erweiterte EU-Norm EN 1080. Da gerade beim Mountainbike-Equipment viele Artikel aus den USA stammen, kannst du nach den Prüfnormen ASTM F1952-15 und ASTM F2032-15 Ausschau halten. Diese sind noch etwas strenger, da sie speziell für Downhill-Helme und BMX-Helme erarbeitet wurden. Um noch mehr Sicherheit zu garantieren, lassen manche Hersteller inzwischen ihre Fahrradhelme sogar nach den EU-Normen für Motorradhelme testen. Zusätzlich dazu tragen viele Helme ein TÜV-Siegel und das CE-Zeichen. Im BMO-Onlineshop findest du außerdem die Sieger aus den zahlreichen Warentests, die Helmen genau auf den Zahn fühlen. 

Waschbares Innenleben

Weiter unten gibt es noch mehr Informationen zum Material aus dem ein Mountainbike-Helm besteht. An dieser Stelle nur so viel: Achte darauf, dass die Innenpolster waschbar sind. So hast du immer einen hygienisch einwandfreien und geruchsarmen Kopfschutz.

Neckbrace, GoPro und Brille

Ist ja schön, dass du deinen Kopf schützen möchtest. Aber die eigentliche Schwachstelle liegt etwas tiefer. Ein Neck Brace schützt Hals und Nacken vor schweren Verletzungen. Damit Helm und Halskrause zusammenpassen, findest du bei den Helmen bei uns im Shop den entsprechenden Vermerk in den Spezifikationen. 

Die meisten MTB-Helme vertragen sich bestens mit Brillen und Sonnenbrillen, gerade Mountainbike-Helme haben zusätzlich Halterungen und Führungen für die Gummibänder von Goggles.

Viele Mountainbike-Helme haben außerdem Montagepunkte für Helmkameras, du willst deine spektakulärsten Spränge ja schließlich für die Nachwelt festhalten, stimmt’s?

Belüftung

Wäre ein Trailhelm oder ein Crosshelm einfach eine massive Schüssel, würde darunter schnell der Schweiß in Mengen fließen. Damit das nicht passiert, haben Helme gerade für den Mountainbikebereich zahlreiche Belüftungsöffnungen. Diese Öffnungen lassen Frischluft in den Helm strömen, Kanäle leiten die angenehme Brise um deinen Kopf herum, am Hinterkopf strömt die Luft dann wieder aus dem Helm heraus. Damit du die Luftzufuhr regulieren kannst, sind diese Öffnungen hin und wieder mit Klappen versehen, über die du die Zirkulation regulieren kannst. 

Gewicht

Ein MTB-Helm sollte möglichst leicht sein, bestenfalls vergisst du ganz einfach, dass du überhaupt einen Helm trägst. Wie bei Fahrrädern auch, sinkt das Gewicht mit steigendem Preis, aber die Investition lohnt sich. 

Wann wird es Zeit für einen neuen Helm?

Ein verunfallter Helm sollte immer ausgetauscht werden, ansonsten halten Mountainbike-Helme mehrere Jahre. Aber durch Bewegung, Reibung und UV-Einstrahlung ermüdet das Material, irgendwann ist es Zeit für einen neuen Helm. Je nach Qualität und Fahrleistung ist etwa nach drei bis fünf Jahren ein neuer Helm fällig.

So sitzt dein MTB Helm perfekt:

  • Drehe den Ring, der die Weite des Helmes regelt, erst einmal ganz auf. Die meisten Helme haben dafür im Nacken einen Drehverschluss. So hast du genug Spielraum, um die anderen Einstellungen vorzunehmen.
  • Innenpolster: bei manchen MTB-Helmen werden Polster in verschiedenen Stärken mitgeliefert, mit denen du deinen Helm anpassen kannst. Probiere einfach aus, mit welchen Polstern der Helm angenehm sitzt. Er soll guten Kontakt zum Kopf haben, aber nicht drücken.
  • Kinnriemen: zuerst werden die Klemmen so verstellt, dass die Kinnriemen Dreiecke um deine Ohren bilden, anschließend kannst du die Länge der Kinnriemen anpassen. Schließe den Kinnriemen und Kürze die Riemen so weit, dass du etwa zwei Finger zwischen Kinn und Riemen schieben kannst. 
  • Weite einstellen: mit dem Drehrad wird nun die Helmweite wieder reduziert. Der Helm soll nun gut am Kopf sitzen, aber nicht drücken.
  • Ein MTB-Helm hat am Hinterkopf meist ohnehin viel Material, so besteht nicht die Gefahr, dass du den Helm zu weit in den Nacken schiebst. Es ist wichtig, dass der Helm waagerecht auf deinem Kopf sitzt, die Unterkante sollte vorne etwa zwei bis drei Fingerbreit über den Augenbrauen beginnen, sonst kann der Helm dein Gesicht nicht ausreichend schützen.

Helmmaterial und MIPS

Wie jeder Fahrradhelm besteht ein MTB Helm aus einer Kunststoffhülle, einer Styroporschale und dem Trägersystem mit Kopfring und Stoffpolstern ganz innen. 

Die äußere Kunststoffschale bietet erstens Raum für individuelles Design und deine Lieblingsfarbe. Zweitens ist sie glatt. Wenn du auf dem Helm landest, gleitet der auf dem Boden entlang und verhakt sich nicht. Das schützt dein Genick vor Verletzungen. Die Styroporschale verteilt die einwirkende Wucht auf die gesamte Fläche und dämpft damit den Fall. Viele MTB-Helme haben außerdem eine MIPS-Schicht. Durch das MIPS-System können die beiden äußeren Helmschichten aneinander entlanggleiten, so werden Stöße noch besser abgefedert.

Die Stoffpolster, die innen im MTB-Helm befestigt sind, haben gleich mehrere Funktionen: Mit Polstern in unterschiedlicher Dicke kannst du deinen Helm nicht nur anpassen, die Polster sorgen auch für ein angenehmes Tragegefühl. Dazu gehört es auch, dass der Stoff Schweiß absorbiert, so fühlt sich der Helm nicht nass und verschwitzt an. Damit dein Helm nicht nach kurzer Zeit müffelt, sind hier oft antibakterielle Fasern verarbeitet, die Gerüche verhindern. Außerdem können die Polster gewaschen werden. Aber selbst das ist nicht alles, die kleinen Kissen federn natürlich auch bei einem Aufprall die einwirkende Wucht ab.

Du kannst die Pads bei unseren Helm-Zubehör nachbestellen, wenn sie nach häufigem Waschen ausfransen.

Hier im Bike-Onlineshop findest du auch sämtliche anderen Protektoren und jede Menge Fahrradbekleidung. Viel Spaß beim Stöbern! Wenn dir dein bestellter Helm nicht passt, kannst du ihn übrigens ganze 100 Tage lang zurückschicken! 



Bitte beachte, dass wir bei Angaben zu Gesetzen und Normen keinerlei Gewähr übernehmen können!