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Fullface-Helm kaufen

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Der Fullface-Helm – damit jeder sieht, dass du es ernst meinst!

Ok, Zeit für Kopfkino: Du bretterst auf deinem Downhill-Bike bergab. Der Trail ist schmal, aber du hast dein Bike bestens unter Kontrolle. Der Bergwind weht dir um die Nase, das Adrenalin pumpt durch deine Adern, so fühlt sich Freiheit an. Immer wieder lassen Wurzeln oder Steine deine Gabel einfedern, du spürst die Bewegung in den Armen, in den Schultern. Aber du und dein Bike, ihr bildet eine perfekte Einheit und fegt smooth darüber hinweg. Vor dir liegt eine Kurve, sieht nicht zu eng aus, wer bremst hat Angst, die Kehre nimmst du mit Speed! In der Kurve hat sich Schotter angesammelt, zuerst rutscht dir das Vorderrad weg, dann bricht das Hinterrad aus und du fliegst … fliegst ... und landest auf dem Gesicht. Ab hier kannst du weiterlesen an der Stelle wo a, der Hubschrauber kommt und der Spaß vorbei ist, weil du keinen Helm getragen hast; oder b, du aufstehst, dich schüttelst, einmal dankbar auf deinen Fullface-Helm klopfst und wieder aufs Bike steigst. Du verstehst, worauf wir hinauswollen: Je actionlastiger deine Rides, desto mehr profitierst du von der entsprechenden Sicherheitstechnik. Für Biker, die Downhill oder Enduro fahren und alle Freerider unter euch ist ein Fullface-Helm Pflicht!

So kaufst du den passenden Fullface-Helm

Es ist wirklich nicht schwierig, den passenden Fahrradhelm zu bestellen. Mach dir ein paar Gedanken darüber, was dein Helm können soll und miss deinen Kopfumfang, dann kann es auch schon losgehen.

Die Konstruktion

Zuerst erklären wir dir, was du für dein Geld überhaupt bekommst: Bei der Konstruktion von Fullface-Fahrradhelmen haben bekannte Bike-Marken wie FOX, Oneal, Giro oder 100% von Motorradfahrern abgekupfert, die Helme für Fahrrad und Motorrad sehen sich auch wirklich zum Verwechseln ähnlich. Allerdings sind Fullface-Helme für Fahrräder die eher abgespeckten Versionen, denn ganz so schnell wie ein Motorrad wird selbst der härteste Downhiller nicht. Die Technik, die in den Helmen steckt ist allerdings ähnlich. 

  • Außen sorgt eine glatte Kunsttstoffschale für den passenden Look, hier können die Designer sich so richtig austoben. 
  • Die Innenschale besteht aus Styropor, sie dämpft einen Aufprall ab. 
  • Im Inneren des Helms polstern dicke Pads den Helm aus. Sie sind nicht nur dafür da, um einen Aufprall abzufedern, bei vielen Helmen werden Polster in unterschiedlicher Dicke mitgeliefert, so kannst du deinen neuen Helm perfekt an deinen Kopf anpassen.
  • Die Polster sind aus einem atmungsaktiven Gewebe, das Schweiß absorbiert. Immer häufiger sind die Fasern außerdem geruchshemmend. Meist können die Pads auch in der Waschmaschine gewaschen werden, so bleibt dein Kopf schön aprilfrisch.
  • Die Wangenpolster können bei den meisten Integralhelmen leicht entfernt werden. So können Ersthelfer einen verunglückten Helmträger leichter versorgen oder den Helm entfernen.
  • Unter dem Kinn wird der Helm von einem Kinnriemen gehalten. Diese Riemen haben unterschiedliche Verschlüsse, an vielen Helmen sind Doppel-D-Verschlüsse, Ratschenverschlüsse oder magnetische Verschlüsse verbaut, die mit einer Hand geöffnet werden können.
  • Je nach Modell hat ein Fullface-Helm viele oder wenige Belüftungsöffnungen, oft können diese Öffnungen auch nach Bedarf geöffnet oder geschlossen werden, so kannst du die Luftzufuhr nach Belieben dosieren. 
  • Ein großes Visier schützt dein Gesichtsfeld nicht nur vor der Sonne, auch Äste und Laub werden von deinen Augen ferngehalten.
  • Bei einem Hybride-Fullface-Helm ist der Kinnbügel abnehmbar. So funktioniert’s: Kinnbügel in den Rucksack – bergauf strampeln; Kinnbügel an den Helm anbauen – bergab brettern.
  • Die meisten Fullface-Helme haben auf der Rückseite eine Klemme für das Gummiband einer Schutzbrille oder eine Rille, die als Führung für das Gummiband dient.
  • Die leichtesten Fullface-Helme bringen ab 600 Gramm auf die Waage. Moderne Materialien wie Carbon oder Kevlar schälen von mit jedem neuen Modelljahr immer wieder ein paar Gramm vom Gewicht der Helme herunter. Günstigere und ältere Modelle wiegen meist etwas mehr.
  • Achte beim Kauf darauf, dass der Helm die CE-Norm EN 1078 erfüllt, dann ist er ausführlich getestet und erfüllt den Sicherheitsstandard der EU. Auch TÜV-Siegel oder das GS-Siegel stehen für getestete Produkte.

MIPS steht für Extra-Protection

Immer mehr Fahrradhelme haben MIPS. MIPS steht für Multi-directional Impact Protection System, es bedeutet, dass zwischen den beiden äußeren Schalen deines Fahrradhelms eine Schicht steckt, die dafür sorgt, dass die beiden Schichten aneinander entlanggleiten können. So werden bei einem Aufprall Rotationsbewegungen, die das Gehirn schwer schädigen können, verteilt und reduziert. 

Finde deine Helmgröße

Um die passende Helmgröße zu ermitteln, brauchst du ein Maßband oder eine Schnur und ein Lineal.

  • Lege das Maßband oder die Schnur etwa 1cm oberhalb der Augenbrauen um deinen Kopf. 
  • Das Maßband darf nicht in den Nacken rutschen, es sollte die weiteste Stelle deines Hinterkopfes umschließen. 
  • Nun kannst du die Helmgröße ablesen, bzw. mit dem Lineal nachmessen.
  • Bei uns im Shop findest du bei jedem Helm das Auswahlmenü Kopfumfang. So findest du deinen Wunschhelm in der passenden Größe.
  • Ein Fullface-Helm soll nicht wackeln, aber auch nicht drücken.
  • Wie bei vielen Fahrrädern und immer mehr Fahrradzubehör geht der Trend in Richtung Unisex. Es gibt immer weniger Fahrradhelme für Damen oder Herren. Es gibt allerdings unterschiedliche Helmgrößen und schmalere oder weitere Passformen.

Achte beim Kauf darauf, dass der Helm mit deinem Neckbrace kompatibel ist, falls du eines hast. 

Noch ein Hinweis: Oft tragen Helme bei einem Sturz unsichtbare Schäden davon, die ihre Funktion beeinträchtigen. Wenn du einmal so richtig auf deinen Helm geknallt bist, solltest du ihn daher sofort austauschen!

Wer braucht auf dem Fahrrad einen Integralhelm?

Wo die Adrenalin-Dröhnung lauert, sollte ein Fullface-Fahrradhelm am Start sein. DH, Enduro und Freeride sind daher die Bike-Disziplinen, für die Fullface-Helme absolut Sinn machen, denn in keiner anderen Fahrradsparte gibt es so viel Action. Generell hängt deine Schutzbedürftigkeit aber nicht von dem Bike ab, auf dem du sitzt, sondern von deinem Fahrstil. Gerade MTB-Rookies legen besser eine Schutzschicht mehr an als eine zu wenig. Daher gibt es Fullface-Helme bereits in kleinen Größen für Kinder

Von Leatt gibt es sogar Fullface-Fahrradhelme für die unterschiedlichen Disziplinen Downhill und Enduro. 

Die unschlagbare Kombi: Fullface-Helm und Goggles

Wenn du viel in der Natur unterwegs bist, kennst du das – alles mögliche Kleinzeug will in deine Augen. Mücken, Staub, Äste, Sonnenstrahlen. Gerade als Mountainbiker fordert aber dein Bike deine volle Konzentration – logo, du brauchst eine Goggle. Sie sehen aus wie Skibrillen, sind aber für den Ganzjahreseinsatz optimiert. Du kannst die Fahrrad-Brillen in allen möglichen Farben kaufen, so passen sie zu deinem Helm und deinem Bike-Outfit. Es gibt sie außerdem mit getöntem Glas oder mit klarer Scheibe. Damit die Brille richtig sitzt und nicht verrutscht, haben die meisten Fullface-Helme am Hinterkopf eine Klemme, die den Haltegummi der Brille festhält. Wir haben übrigens nicht Google falsch geschrieben, Goggle ist Englisch und bedeutet Schutzbrille. 

Wie oft solltest du einen neuen Fullface-Helm kaufen?

Wenn du nicht auf den Kopf fällst, hält ein Fullface-Helm einige Jahre, wie jeder andere Fahrradhelm auch. Wie oben bereits erwähnt, solltest du einen Fahrradhelm, der einen Schlag abbekommen hat, möglichst sofort austauschen, auch wenn er unversehrt aussieht. 

Aber auch ein unfallfreier Helm kommt irgendwann in die Jahre. Spätestens wenn die Kinnriemen ausfransen, Gummiteile rissig oder klebrig werden oder die Farben auf der Oberfläche verblassen, verliert auch das übrige Material zunehmend seine Schutzwirkung. Dann ist es Zeit, schau dich im Onlineshop um nach einem neuen Fullface-Helm! Hier auf Bike-Mailorder kriegst du den perfekten Kopfschutz für atemberaubende MTB-Action. Wir haben die besten Brands im Shop, finde hier deinen neuen Fullface-Helm von deiner Lieblingsmarke – easy bestellt, schnell geliefert.

Bitte beachte, dass wir zu Normen, TÜV oder dem GS-Siegel keine Angaben mit Gewähr machen können!

Ok, Zeit für Kopfkino: Du bretterst auf deinem Downhill-Bike bergab. Der Trail ist schmal, aber du hast dein Bike bestens unter Kontrolle. Der Bergwind weht dir um die Nase, das Adrenalin pumpt... mehr erfahren »
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Der Fullface-Helm – damit jeder sieht, dass du es ernst meinst!

Ok, Zeit für Kopfkino: Du bretterst auf deinem Downhill-Bike bergab. Der Trail ist schmal, aber du hast dein Bike bestens unter Kontrolle. Der Bergwind weht dir um die Nase, das Adrenalin pumpt durch deine Adern, so fühlt sich Freiheit an. Immer wieder lassen Wurzeln oder Steine deine Gabel einfedern, du spürst die Bewegung in den Armen, in den Schultern. Aber du und dein Bike, ihr bildet eine perfekte Einheit und fegt smooth darüber hinweg. Vor dir liegt eine Kurve, sieht nicht zu eng aus, wer bremst hat Angst, die Kehre nimmst du mit Speed! In der Kurve hat sich Schotter angesammelt, zuerst rutscht dir das Vorderrad weg, dann bricht das Hinterrad aus und du fliegst … fliegst ... und landest auf dem Gesicht. Ab hier kannst du weiterlesen an der Stelle wo a, der Hubschrauber kommt und der Spaß vorbei ist, weil du keinen Helm getragen hast; oder b, du aufstehst, dich schüttelst, einmal dankbar auf deinen Fullface-Helm klopfst und wieder aufs Bike steigst. Du verstehst, worauf wir hinauswollen: Je actionlastiger deine Rides, desto mehr profitierst du von der entsprechenden Sicherheitstechnik. Für Biker, die Downhill oder Enduro fahren und alle Freerider unter euch ist ein Fullface-Helm Pflicht!

So kaufst du den passenden Fullface-Helm

Es ist wirklich nicht schwierig, den passenden Fahrradhelm zu bestellen. Mach dir ein paar Gedanken darüber, was dein Helm können soll und miss deinen Kopfumfang, dann kann es auch schon losgehen.

Die Konstruktion

Zuerst erklären wir dir, was du für dein Geld überhaupt bekommst: Bei der Konstruktion von Fullface-Fahrradhelmen haben bekannte Bike-Marken wie FOX, Oneal, Giro oder 100% von Motorradfahrern abgekupfert, die Helme für Fahrrad und Motorrad sehen sich auch wirklich zum Verwechseln ähnlich. Allerdings sind Fullface-Helme für Fahrräder die eher abgespeckten Versionen, denn ganz so schnell wie ein Motorrad wird selbst der härteste Downhiller nicht. Die Technik, die in den Helmen steckt ist allerdings ähnlich. 

  • Außen sorgt eine glatte Kunsttstoffschale für den passenden Look, hier können die Designer sich so richtig austoben. 
  • Die Innenschale besteht aus Styropor, sie dämpft einen Aufprall ab. 
  • Im Inneren des Helms polstern dicke Pads den Helm aus. Sie sind nicht nur dafür da, um einen Aufprall abzufedern, bei vielen Helmen werden Polster in unterschiedlicher Dicke mitgeliefert, so kannst du deinen neuen Helm perfekt an deinen Kopf anpassen.
  • Die Polster sind aus einem atmungsaktiven Gewebe, das Schweiß absorbiert. Immer häufiger sind die Fasern außerdem geruchshemmend. Meist können die Pads auch in der Waschmaschine gewaschen werden, so bleibt dein Kopf schön aprilfrisch.
  • Die Wangenpolster können bei den meisten Integralhelmen leicht entfernt werden. So können Ersthelfer einen verunglückten Helmträger leichter versorgen oder den Helm entfernen.
  • Unter dem Kinn wird der Helm von einem Kinnriemen gehalten. Diese Riemen haben unterschiedliche Verschlüsse, an vielen Helmen sind Doppel-D-Verschlüsse, Ratschenverschlüsse oder magnetische Verschlüsse verbaut, die mit einer Hand geöffnet werden können.
  • Je nach Modell hat ein Fullface-Helm viele oder wenige Belüftungsöffnungen, oft können diese Öffnungen auch nach Bedarf geöffnet oder geschlossen werden, so kannst du die Luftzufuhr nach Belieben dosieren. 
  • Ein großes Visier schützt dein Gesichtsfeld nicht nur vor der Sonne, auch Äste und Laub werden von deinen Augen ferngehalten.
  • Bei einem Hybride-Fullface-Helm ist der Kinnbügel abnehmbar. So funktioniert’s: Kinnbügel in den Rucksack – bergauf strampeln; Kinnbügel an den Helm anbauen – bergab brettern.
  • Die meisten Fullface-Helme haben auf der Rückseite eine Klemme für das Gummiband einer Schutzbrille oder eine Rille, die als Führung für das Gummiband dient.
  • Die leichtesten Fullface-Helme bringen ab 600 Gramm auf die Waage. Moderne Materialien wie Carbon oder Kevlar schälen von mit jedem neuen Modelljahr immer wieder ein paar Gramm vom Gewicht der Helme herunter. Günstigere und ältere Modelle wiegen meist etwas mehr.
  • Achte beim Kauf darauf, dass der Helm die CE-Norm EN 1078 erfüllt, dann ist er ausführlich getestet und erfüllt den Sicherheitsstandard der EU. Auch TÜV-Siegel oder das GS-Siegel stehen für getestete Produkte.

MIPS steht für Extra-Protection

Immer mehr Fahrradhelme haben MIPS. MIPS steht für Multi-directional Impact Protection System, es bedeutet, dass zwischen den beiden äußeren Schalen deines Fahrradhelms eine Schicht steckt, die dafür sorgt, dass die beiden Schichten aneinander entlanggleiten können. So werden bei einem Aufprall Rotationsbewegungen, die das Gehirn schwer schädigen können, verteilt und reduziert. 

Finde deine Helmgröße

Um die passende Helmgröße zu ermitteln, brauchst du ein Maßband oder eine Schnur und ein Lineal.

  • Lege das Maßband oder die Schnur etwa 1cm oberhalb der Augenbrauen um deinen Kopf. 
  • Das Maßband darf nicht in den Nacken rutschen, es sollte die weiteste Stelle deines Hinterkopfes umschließen. 
  • Nun kannst du die Helmgröße ablesen, bzw. mit dem Lineal nachmessen.
  • Bei uns im Shop findest du bei jedem Helm das Auswahlmenü Kopfumfang. So findest du deinen Wunschhelm in der passenden Größe.
  • Ein Fullface-Helm soll nicht wackeln, aber auch nicht drücken.
  • Wie bei vielen Fahrrädern und immer mehr Fahrradzubehör geht der Trend in Richtung Unisex. Es gibt immer weniger Fahrradhelme für Damen oder Herren. Es gibt allerdings unterschiedliche Helmgrößen und schmalere oder weitere Passformen.

Achte beim Kauf darauf, dass der Helm mit deinem Neckbrace kompatibel ist, falls du eines hast. 

Noch ein Hinweis: Oft tragen Helme bei einem Sturz unsichtbare Schäden davon, die ihre Funktion beeinträchtigen. Wenn du einmal so richtig auf deinen Helm geknallt bist, solltest du ihn daher sofort austauschen!

Wer braucht auf dem Fahrrad einen Integralhelm?

Wo die Adrenalin-Dröhnung lauert, sollte ein Fullface-Fahrradhelm am Start sein. DH, Enduro und Freeride sind daher die Bike-Disziplinen, für die Fullface-Helme absolut Sinn machen, denn in keiner anderen Fahrradsparte gibt es so viel Action. Generell hängt deine Schutzbedürftigkeit aber nicht von dem Bike ab, auf dem du sitzt, sondern von deinem Fahrstil. Gerade MTB-Rookies legen besser eine Schutzschicht mehr an als eine zu wenig. Daher gibt es Fullface-Helme bereits in kleinen Größen für Kinder

Von Leatt gibt es sogar Fullface-Fahrradhelme für die unterschiedlichen Disziplinen Downhill und Enduro. 

Die unschlagbare Kombi: Fullface-Helm und Goggles

Wenn du viel in der Natur unterwegs bist, kennst du das – alles mögliche Kleinzeug will in deine Augen. Mücken, Staub, Äste, Sonnenstrahlen. Gerade als Mountainbiker fordert aber dein Bike deine volle Konzentration – logo, du brauchst eine Goggle. Sie sehen aus wie Skibrillen, sind aber für den Ganzjahreseinsatz optimiert. Du kannst die Fahrrad-Brillen in allen möglichen Farben kaufen, so passen sie zu deinem Helm und deinem Bike-Outfit. Es gibt sie außerdem mit getöntem Glas oder mit klarer Scheibe. Damit die Brille richtig sitzt und nicht verrutscht, haben die meisten Fullface-Helme am Hinterkopf eine Klemme, die den Haltegummi der Brille festhält. Wir haben übrigens nicht Google falsch geschrieben, Goggle ist Englisch und bedeutet Schutzbrille. 

Wie oft solltest du einen neuen Fullface-Helm kaufen?

Wenn du nicht auf den Kopf fällst, hält ein Fullface-Helm einige Jahre, wie jeder andere Fahrradhelm auch. Wie oben bereits erwähnt, solltest du einen Fahrradhelm, der einen Schlag abbekommen hat, möglichst sofort austauschen, auch wenn er unversehrt aussieht. 

Aber auch ein unfallfreier Helm kommt irgendwann in die Jahre. Spätestens wenn die Kinnriemen ausfransen, Gummiteile rissig oder klebrig werden oder die Farben auf der Oberfläche verblassen, verliert auch das übrige Material zunehmend seine Schutzwirkung. Dann ist es Zeit, schau dich im Onlineshop um nach einem neuen Fullface-Helm! Hier auf Bike-Mailorder kriegst du den perfekten Kopfschutz für atemberaubende MTB-Action. Wir haben die besten Brands im Shop, finde hier deinen neuen Fullface-Helm von deiner Lieblingsmarke – easy bestellt, schnell geliefert.

Bitte beachte, dass wir zu Normen, TÜV oder dem GS-Siegel keine Angaben mit Gewähr machen können!