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Dirt Bike kaufen

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Wo macht ein Dirt Bike so richtig Spaß?

Eigentlich ist ein Dirt Bike die Weiterentwicklung eines Mountainbikes. Ober ist es eher eine Rückentwicklung, also „back to the roots“? Viele sehen in den kompakten Spaßmaschinen auch einfach eine Kreuzung aus BMX und Trailbike. Fest steht jedenfalls eines: Wo für ein Mountainbike geländemäßig Schluss ist, kommt ein Dirt Bike immer noch eine ganze Ecke weiter. Es mag zwar kein klassischer Kilometerfresser sein, aber mit keinem anderen Fahrrad bezwingst du Felsen, umgekippte Baumstämme, Treppen, Pipes oder Pumptracks mit so viel Adrenalin und Action. Unterm Strich ist ein Dirt Bike überall da daheim, wo Fahrräder eigentlich nicht hingehören, denn im Straßenverkehr sind sie eher unpraktisch.

Dirtbike Terrain:

  • Bike Parks
  • Fun/Skate Parks (falls erlaubt)
  • Natur und unwegsames Gelände
  • In der Stadt, abseits der ausgetretenen Pfade, „lost places“ 

Dirt-Bike Basics – No Nonsense auf der ganzen Linie

Ein Dirt Bike braucht unbedingt einen stabilen Rahmen und einen Satz agiler Wheels, das war’s dann aber auch beinahe schon. Meist stehen Dirt Bikes auf griffigen 26 Zoll-Laufrädern, ein guter Kompromiss aus Wendigkeit und Speed. Damit der Nachwuchs rechtzeitig auf den Geschmack kommt, gibt es aber auch einige Modelle mit 24 Zoll-Bereifung für Kinder. Durch die relativ großen Reifen macht ein Dirt Bike etwas mehr Strecke, als es beispielsweise ein BMX kann, aber für größere Ausfahren ist die Geo einfach nicht gedacht, es sei denn, du möchtest kilometerlang im Stehen fahren. Es ist dir sicher schon auf unseren Bildern aufgefallen, dass der Sattel so angebracht ist, dass er dir bei Sprüngen nicht im Weg ist, aber eine effiziente Fahrposition kommt dabei eben nicht heraus. 

Dirt Bike-Rahmen kannst du entweder in Alu-Versionen kaufen oder dir ein Bike aus absolut unverwüstlichem Stahl zulegen. Stahlrahmen sind etwas schwerer und teurer, dafür aber fast unkaputtbar. Notfalls kann ein gebrochener Stahlrahmen sogar geschweißt werden. Alurahmen sind dagegen leicht und günstig in der Herstellung. Je nach Material und Herstellungsweise bieten die Rahmen mehr oder weniger Flex – also Bequemlichkeit – oder gute Steifigkeitswerte – also Effizienz. 

Dirt Bike Komponenten – Ballern ohne Gedöns

Dirt Bikes sparen Material an allen Enden! Fette Bremsanlagen? Fehlanzeige – wer bremst hat Angst! Dicke Schaltungen mit massig Gängen? Kriegst du anderswo, aber nicht an einem Dirt Bike. Ein gemütlicher Sattel mit Dropper Post? Vergiss es! Eine Federgabel ist das einzige Zugeständnis an den Fahrkomfort und die muss ordentlich einstecken können, ebenso wie die Kurbel. Warum? Das siehst du auf den ersten Blick, die Geometrie der Bikes ist nicht dazu gemacht, die Fahrt auszusitzen. Du fährst, springst und fällst im Stehen, daher sind Kurbeln, die dauerhaft viel Gewicht tragen können, ein absolutes Muss. Ganz ähnlich ergeht es der Federgabel, ihr wird ordentlich eingeschenkt bei all der Luftakrobatik, also verbauen die Hersteller unserer Dirt Bikes bei den Gabeln nur Top-Material. 

Um Gewicht zu sparen, setzen Hersteller wie NS Bikes auf eine bissige Scheibenbremse hinten – und damit ist die Ausstattungsliste auch schon zu Ende. Je nach Modell wird selbst auf eine Vorderradbremse komplett verzichtet. Der klare Vorteil von so viel Minimalismus ist der Preis – was nicht dran ist am Bike musst du auch nicht bezahlen, und so liefern Dirt Jump Bikes gewaltigen Fahrspaß für relativ schmalen Taler. Außerdem besteht nicht die Gefahr, dass wertvolle Anbauteile mit so viel Action überfordert sind und ständig gewartet, repariert und ausgetauscht werden müssen. Das einzige, worüber du dir Gedanken machen musst, ist dein nächster Ride – nicht dein Material.

Die Ausnahme sind Slopestyler, eine Unterart der Matschbikes. Hier ist eine Vollfederung mit Federgabel und Rahmendämpfer an Bord, die ist dann zuständig für „höher, weiter, besser“, zumindest was die Sprungfähigkeit der Dirtbikes mit Dämpfer angeht.

Dirt-Bike-Eigenschaften auf einen Blick:

  • möglichst geringes Gewicht
  • ein robuster, gut verarbeiteter Rahmen aus Stahl oder Alu
  • eine stabile Kurbel
  • eine unerschrockene Federgabel
  • eine leichte Bremsanlage
  • keine Schaltung, Schutzbleche, Beleuchtung, etc.

Darauf solltest du beim Online-Kauf eines Dirt Bikes achten

Das passende Dirtbike zu finden ist gar nicht so schwer, schließlich nehmen die nicht vorhandenen Komponenten dir eine Menge Entscheidungsarbeit ab. Du musst dich auch nicht mit unzähligen Rahmengrößen herumschlagen, es gibt Dirt Bikes mit 24 Zoll-Bereifung für Kids und kleinere Biker, die meisten rollen – oder besser: springen– aber auf 26-Zöllern. Du kannst daher bei der Online-Bestellung eines Dirt Bikes eigentlich absolut nichts falsch machen! Es gibt nur eine Faustregel: je mehr du investierst, desto langlebiger und robuster sind die wenigen Komponenten deines Dirt Bikes. Wenn du neu bist in der Szene und ein Dirt Bike testen willst, findest du günstigere Fahrräder in unserem Shop, du kannst dann immer noch später upgraden. Natürlich kannst du dir auch gleich ein Top-Bike gönnen, die Investition macht sich meist direkt durch weniger Werkstattaufenthalte bezahlt.

Das passende Zubehör zu deinem Dirt Bike

Du weißt es sicher ohnehin, aber wir erinnern dich gerne auch noch einmal daran: ohne Helm geht’s nicht aufs Bike, schon gar nicht dann, wenn wildes Jumpen und fiese Drops auf deiner Agenda stehen! Wenn du es ruhiger angehen lassen möchtest, reicht ein Mountainbike-Helm, wenn du es ernst meinst, ist ein Fullface-Helm Pflicht! Außerdem ist es egal, ob du dein Dirt Bike wirklich auf loser Erde (also so richtig im Dirt) ausführst, oder ob du dich auf Beton bewegst, diverse Protektoren sorgen dafür, dass du heil wieder nach Hause kommst. Ganz besonders empfehlen wir dir hier einen Rucksack mit eingearbeitetem Protektor, der verstaut nicht nur Wasservorräte und Pausenbrot, er schützt auch noch deinen Rücken.

Und wo knallhart gedroppt wird, knallt auch gerne mal ein Schlauch, daher gehören ein Multitool, eine Minipumpe und ein bis zwei Ersatzschläuche unbedingt in den Rucksack! Oder du leistest dir Tubeless-Reifen, dann bist du diese Sorge auch noch los! Also, worauf wartest du noch? Es ist immer Dirt-Bike-Wetter!

Eigentlich ist ein Dirt Bike die Weiterentwicklung eines Mountainbikes . Ober ist es eher eine Rückentwicklung, also „back to the roots“? Viele sehen in den kompakten Spaßmaschinen auch einfach... mehr erfahren »
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Wo macht ein Dirt Bike so richtig Spaß?

Eigentlich ist ein Dirt Bike die Weiterentwicklung eines Mountainbikes. Ober ist es eher eine Rückentwicklung, also „back to the roots“? Viele sehen in den kompakten Spaßmaschinen auch einfach eine Kreuzung aus BMX und Trailbike. Fest steht jedenfalls eines: Wo für ein Mountainbike geländemäßig Schluss ist, kommt ein Dirt Bike immer noch eine ganze Ecke weiter. Es mag zwar kein klassischer Kilometerfresser sein, aber mit keinem anderen Fahrrad bezwingst du Felsen, umgekippte Baumstämme, Treppen, Pipes oder Pumptracks mit so viel Adrenalin und Action. Unterm Strich ist ein Dirt Bike überall da daheim, wo Fahrräder eigentlich nicht hingehören, denn im Straßenverkehr sind sie eher unpraktisch.

Dirtbike Terrain:

  • Bike Parks
  • Fun/Skate Parks (falls erlaubt)
  • Natur und unwegsames Gelände
  • In der Stadt, abseits der ausgetretenen Pfade, „lost places“ 

Dirt-Bike Basics – No Nonsense auf der ganzen Linie

Ein Dirt Bike braucht unbedingt einen stabilen Rahmen und einen Satz agiler Wheels, das war’s dann aber auch beinahe schon. Meist stehen Dirt Bikes auf griffigen 26 Zoll-Laufrädern, ein guter Kompromiss aus Wendigkeit und Speed. Damit der Nachwuchs rechtzeitig auf den Geschmack kommt, gibt es aber auch einige Modelle mit 24 Zoll-Bereifung für Kinder. Durch die relativ großen Reifen macht ein Dirt Bike etwas mehr Strecke, als es beispielsweise ein BMX kann, aber für größere Ausfahren ist die Geo einfach nicht gedacht, es sei denn, du möchtest kilometerlang im Stehen fahren. Es ist dir sicher schon auf unseren Bildern aufgefallen, dass der Sattel so angebracht ist, dass er dir bei Sprüngen nicht im Weg ist, aber eine effiziente Fahrposition kommt dabei eben nicht heraus. 

Dirt Bike-Rahmen kannst du entweder in Alu-Versionen kaufen oder dir ein Bike aus absolut unverwüstlichem Stahl zulegen. Stahlrahmen sind etwas schwerer und teurer, dafür aber fast unkaputtbar. Notfalls kann ein gebrochener Stahlrahmen sogar geschweißt werden. Alurahmen sind dagegen leicht und günstig in der Herstellung. Je nach Material und Herstellungsweise bieten die Rahmen mehr oder weniger Flex – also Bequemlichkeit – oder gute Steifigkeitswerte – also Effizienz. 

Dirt Bike Komponenten – Ballern ohne Gedöns

Dirt Bikes sparen Material an allen Enden! Fette Bremsanlagen? Fehlanzeige – wer bremst hat Angst! Dicke Schaltungen mit massig Gängen? Kriegst du anderswo, aber nicht an einem Dirt Bike. Ein gemütlicher Sattel mit Dropper Post? Vergiss es! Eine Federgabel ist das einzige Zugeständnis an den Fahrkomfort und die muss ordentlich einstecken können, ebenso wie die Kurbel. Warum? Das siehst du auf den ersten Blick, die Geometrie der Bikes ist nicht dazu gemacht, die Fahrt auszusitzen. Du fährst, springst und fällst im Stehen, daher sind Kurbeln, die dauerhaft viel Gewicht tragen können, ein absolutes Muss. Ganz ähnlich ergeht es der Federgabel, ihr wird ordentlich eingeschenkt bei all der Luftakrobatik, also verbauen die Hersteller unserer Dirt Bikes bei den Gabeln nur Top-Material. 

Um Gewicht zu sparen, setzen Hersteller wie NS Bikes auf eine bissige Scheibenbremse hinten – und damit ist die Ausstattungsliste auch schon zu Ende. Je nach Modell wird selbst auf eine Vorderradbremse komplett verzichtet. Der klare Vorteil von so viel Minimalismus ist der Preis – was nicht dran ist am Bike musst du auch nicht bezahlen, und so liefern Dirt Jump Bikes gewaltigen Fahrspaß für relativ schmalen Taler. Außerdem besteht nicht die Gefahr, dass wertvolle Anbauteile mit so viel Action überfordert sind und ständig gewartet, repariert und ausgetauscht werden müssen. Das einzige, worüber du dir Gedanken machen musst, ist dein nächster Ride – nicht dein Material.

Die Ausnahme sind Slopestyler, eine Unterart der Matschbikes. Hier ist eine Vollfederung mit Federgabel und Rahmendämpfer an Bord, die ist dann zuständig für „höher, weiter, besser“, zumindest was die Sprungfähigkeit der Dirtbikes mit Dämpfer angeht.

Dirt-Bike-Eigenschaften auf einen Blick:

  • möglichst geringes Gewicht
  • ein robuster, gut verarbeiteter Rahmen aus Stahl oder Alu
  • eine stabile Kurbel
  • eine unerschrockene Federgabel
  • eine leichte Bremsanlage
  • keine Schaltung, Schutzbleche, Beleuchtung, etc.

Darauf solltest du beim Online-Kauf eines Dirt Bikes achten

Das passende Dirtbike zu finden ist gar nicht so schwer, schließlich nehmen die nicht vorhandenen Komponenten dir eine Menge Entscheidungsarbeit ab. Du musst dich auch nicht mit unzähligen Rahmengrößen herumschlagen, es gibt Dirt Bikes mit 24 Zoll-Bereifung für Kids und kleinere Biker, die meisten rollen – oder besser: springen– aber auf 26-Zöllern. Du kannst daher bei der Online-Bestellung eines Dirt Bikes eigentlich absolut nichts falsch machen! Es gibt nur eine Faustregel: je mehr du investierst, desto langlebiger und robuster sind die wenigen Komponenten deines Dirt Bikes. Wenn du neu bist in der Szene und ein Dirt Bike testen willst, findest du günstigere Fahrräder in unserem Shop, du kannst dann immer noch später upgraden. Natürlich kannst du dir auch gleich ein Top-Bike gönnen, die Investition macht sich meist direkt durch weniger Werkstattaufenthalte bezahlt.

Das passende Zubehör zu deinem Dirt Bike

Du weißt es sicher ohnehin, aber wir erinnern dich gerne auch noch einmal daran: ohne Helm geht’s nicht aufs Bike, schon gar nicht dann, wenn wildes Jumpen und fiese Drops auf deiner Agenda stehen! Wenn du es ruhiger angehen lassen möchtest, reicht ein Mountainbike-Helm, wenn du es ernst meinst, ist ein Fullface-Helm Pflicht! Außerdem ist es egal, ob du dein Dirt Bike wirklich auf loser Erde (also so richtig im Dirt) ausführst, oder ob du dich auf Beton bewegst, diverse Protektoren sorgen dafür, dass du heil wieder nach Hause kommst. Ganz besonders empfehlen wir dir hier einen Rucksack mit eingearbeitetem Protektor, der verstaut nicht nur Wasservorräte und Pausenbrot, er schützt auch noch deinen Rücken.

Und wo knallhart gedroppt wird, knallt auch gerne mal ein Schlauch, daher gehören ein Multitool, eine Minipumpe und ein bis zwei Ersatzschläuche unbedingt in den Rucksack! Oder du leistest dir Tubeless-Reifen, dann bist du diese Sorge auch noch los! Also, worauf wartest du noch? Es ist immer Dirt-Bike-Wetter!