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Fahrrad-Regenjacke kaufen

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Perfekter Wetterschutz auf dem Fahrrad

It never rains in California, hier aber schon. Daher brauchst du die passende Kleidung, es sei denn, du bist ein Schönwetterradler und traust dich nur aus dem Haus, wenn der Himmel in allen Richtungen strahlend blau ist. Aber selbst dann kann es nicht schaden, wenn du für den abendlichen Heimweg eine Regenjacke in der Aktentasche hast, denn man weiß ja nie.... 

Ja, du hast richtig gelesen, es gibt Fahrradregenjacken, die so klein und leicht sind, dass sie in deiner Businesstasche oder der Seitentasche deines Rucksacks Platz haben und daher immer dann am Start sind, wenn es unerwartet zu regnen beginnt. Es gibt aber auch spezielle Regenjacken für Mountainbiker oder Tourenbiker, außerdem natürlich Herrenjacken und Regenjacken für Damen. Aber was kann eine wirklich gute Fahrrad-Regenjacke?

Der schnelle Weg zur perfekten Fahrrad-Regenjacke:

Regenjacken für Mountainbike und Urban Biker

Regenjacken sind so ziemlich das einzige Fahrradaccessoire, bei dem es nicht mit Abstand die meisten Produkte für Mountainbike und Rennrad gibt. Es gibt eine Menge Mountainbikejacken, aber noch vor den Regenjacken für Rennradfahrer rangieren die Jacken für Alltagsradler. So hast du eine Menge Auswahl, egal, welche Fahrradart du bevorzugst.

  • Regenjacken für Mountainbike

Wie alle Mountainbikeklamotten unterschieden sich MTB-Regenjacken vor allem in zwei Punkten von anderer Fahrradbekleidung. Sie sind weiter geschnitten, so sind sie bequemer und passen gut zum relaxten MTB-Look, außerdem passen diverse Protektoren locker darunter. Abgesehen davon sind die Stoffe robust und reißfest, damit sie Stürze gut überstehen.

Bei Mountainbikern sind Regenjacken im Hoodie-Style momentan total angesagt, sie haben keinen durchgehenden Zipper, sondern nur einen kurzen Reißverschluss am Ausschnitt und eine große Bauchtasche. Und natürlich eine fette Kapuze.

>100%, Fox oder Loose Riders liefern MTB-Regenjacken, ebenso wie Leatt, Oneal oder Platzangst.

  • Regenjacken für Urbanbiker und Tourenradler

Regenjacken für Tourenfahrer und Pender gibt es in vielen Varianten. Es gibt gerade geschnittene Jacken für Herren, taillierte Jacken für Damen, kurze Jacken, die über der Hüfte enden oder lange Regenjacken, die bis zum Oberschenkel reichen. 

Gerade für Fahrradtouren eignen sich dünne und leichte Fahrrad-Regenjacken perfekt, die selbst in eine kleine Satteltasche gepackt werden können. So hast du deinen Regenschutz einfach immer dabei.

>Freizeit- und Biketrekking-Regenjacken gibt es hier im Onlineshop von Vaude, IXS oder Basil.

  • Regenjacken für Rennradfahrer

Leicht, schmal, glatt. Du hattest sicher nichts anderes erwartet in Sachen Rennradbekleidung. Regenjacken für Rennradfahrer fügen sich nahtlos ins schnittige Rennradoutfit ein. 

>Die bekannten Rennradausstatter Assos und Endura machen unsere hervorragenden Rennrad -Regenjacken.

Das zeichnet eine gute Regenjacke für Fahrradfahrer aus:

Fahrrad-Regenjacken für Damen und Herren

Fahrrad-Regenjacken gibt es für Damen und Herren, sie unterscheiden sich im Schnitt und es gibt natürlich typische Damen-Farben wie Pink oder Rot und Herren-Farben wie Blau oder Grün. Die Farbwahl einer Regenjacke sollte sich aber nicht nur nach dem Geschlecht richten, gerade bei schlechtem Wetter ist eine gut sichtbare Signalfarbe ein Stück Lebensversicherung. 

Du findest hier auf Bike Mailorder Fahrradjacken in den gängigen Größen für Damen und Herren, auch einige Unisex-Jacken sind dabei.

Die perfekte Fahrrad-Regenjacke ist eine reine Formsache:

  • Langer Rücken:

Damit du sitzen und die Hände zum Lenker strecken kannst, haben Fahrradoberteile eine besonders lange Rückenpartie. Auch Fahrrad-Regenjacken schützen deinen Rücken so vor Zugluft, neugierigen Blicken und natürlich Regen. Hier hängt der “Lappen” gerne noch etwas weiter über deinen Po hinaus, damit er sämtliches Spritzwasser abfangen kann. Wenn du ein Bike ohne Schutzbleche fährst, bleibst du so zumindest etwas trockener. 

  • Lange Ärmel:

Du streckst auf dem Fahrrad die Arme zum Lenker, daher sind die Ärmel von Fahrradjacken länger als andere Ärmel. So reichen sie trotzdem bis zum Handgelenk. Bei Fahrrad-Regenjacken ist das besonders praktisch, denn dann lugen deine Pulloverärmel nicht unter der Jacke hervor und werden dabei nass.

  • Weite Schultern:

Und noch einmal: Du streckst auf dem Fahrrad die Arme zum Lenker, daher schnüren normale Jacken gerne die Schultern ab. Fahrradjacken lassen dir an dieser Stelle genügend Platz. Bei Regenjacken ist das sehr wichtig, denn wenn es regnet wird es oft auch kühler. Je mehr Schichten du unter der Regenjacke trägst, desto enger und unbequemer stecken deine Schultern in der falschen Jacke!

  • Mit Kapuze oder ohne?

Fahrradregenjacken kommen mit zwei Kapuzenoptionen daher: eine viel zu große Kapuze oder gar keine. Die riesige Kapuze soll natürlich über deinen Fahrradhelm passen. Wenn der Designer keine Kapuze anbaut, geht er davon aus, dass du sie ohnehin nicht verwenden wirst, weil der Helm genug Regenschutz bietet. 

  • Verstärkte Ärmel und Brust

Da der Fahrtwind von vorne kommt, haben viele Fahrradjacken eine verstärkte Front. So werden die Arme und der Brustbereich ausreichend warmgehalten, der Rücken ist dabei aber gut belüftet. 

Eine Fahrradregenjacke funktioniert übrigens beim Wandern, beim Einkaufsbummel oder an der Bushaltestelle hervorragend. Hier fällt auch der besondere Schnitt nicht weiter auf. Andersherum wird es schon schwieriger. Eine Wald-und-Wiesen-Regenjacke schnürt ein und legt die falschen Körperareale frei. Daher ist es empfehlenswert, eine spezielle Bikejacke anzuschaffen, wenn du gerne und regelmäßig aufs Fahrrad steigst, und diese Jacke dann einfach immer zu tragen, wenn es gießt.

Die Sache mit der Wassersäule – was ist eine wasserdichte Fahrrad-Regenjacke?

In erster Linie muss eine Sportregenjacke natürlich wasserdicht sein. Die Stoffe werden daher im Labor getestet, um herauszufinden, wie viel Wasserdruck ein Stück des Gewebes aushält. Das Ergebnis wird in mm Wassersäule angegeben, du findest diese Angabe dann zum Beispiel hier im Onlineshop in der Beschreibung der Jacken. 

Je höher der Wert, desto wasserdichter ist die Jacke. Ab 1300 mm gilt ein Stoff als wasserabweisend, ab etwa 4000 bis 8000 mm gilt eine Jacke als wasserdicht, ganz sicher bist du mit einer Jacke, die 20 000 mm Wassersäule oder mehr hat. Übrigens werden nicht nur Fahrradregenjacken so beurteilt, das Messverfahren gilt auch für Zelte und andere Ausrüstung, die trocken bleiben sollte. 

Die Stoffe sind so beschaffen, dass Wassertropfen auf der Oberseite abperlen, Wasserdampf aus dem Inneren aber heraus dampfen kann. So ist die Jacke atmungsaktiv, Schweiß staut sich nicht und die Haut fühlt sich innen angenehm trocken an.

Übrigens ist Vorsicht geboten, wenn du im strömenden Regen mit dem Rucksack unterwegs sein möchtest. Der Rucksack übt Druck aus und reibt gerade dort, wo der Regen am schönsten prasselt – auf deinen Schultern und am Rücken. Das hält nur eine besonders dichte Regenjacke aus. In andere Jacken massieren die Rucksackträger so lange Feuchtigkeit hinein, bis sie durchweicht sind.

Welche Regenjacken gibt es?

Hardshelljacken

Hardshelljacken haben eine feste, robuste Oberschicht und meist ein loses Innenfutter. Diese Jacken zeichnen sich oft durch eine sehr gute Wasserdichtigkeit aus, dafür sind sie nicht dehnbar. 

Softshelljacken und Allwetterjacken

Eine Softshelljacke ist weich, dehnbar und je nach Materialstärke wärmt sie sogar bei kaltem Wetter ausreichend. Das macht sie zur perfekten Fahrradjacke für alle Jahreszeiten und jedes Wetter. Da Softshell-Regenjacken häufig nur wasserabweisend und nicht wasserdicht sind, solltest du dich bei einem ordentlichen Platzregen vorsichtshalber doch unterstellen, wenn du eine solche Fahrrad-Regenjacke trägst. 

Ultraleichte Jacken

Wenig Gewicht und wenig Platzbedarf zeichnen eine superleichte Sportjacke aus. Um die Jacken mit wenig Material doch so dicht wie nur möglich zu machen, werden bei ultraleichten Regenjacken verschiedene Beschichtungen und Membranen auf einen einzelne Stofflage aufgebracht. Das Ziel ist eine Jacke, die federleicht ist und nicht viel Platz braucht, solange die Sonne scheint, die dich trotzdem trocken hält. 

Die Schichten einer Regenjacke

Es gibt es zwei mögliche Arten, um unterschiedliche Funktionsschichten so zu verbinden, dass eine Jacke entsteht, die außen schick aussieht und sich innen schön trocken anfühlt. 

  1. Bei vielen Jacken werden einfach mehrere Schichten Stoff ineinander gesteckt. Bei Hardshelljacken beispielsweise sind häufig Innenfutter aus Meshgewebe oder leichtem Stoff eingenäht, die sich auf der Haut angenehmer anfühlen als der feste Außenstoff. Du erkennst diese Jackenkonstruktion eigentlich immer, denn die Schichten werden nur an einigen Nähten verbunden, ansonsten “hängt” innen in der Regenjacke eine weitere Jacke aus einem anderen Stoff. Diese Jacken haben meist hervorragende Wassersäulen-Werte, dafür bringen sie etwas mehr Material mit. 
  1. Je dünner und leichter eine Regenjacke werden soll, desto weniger Stoff-Schichten verträgt die Konstruktion. Daher werden hier nicht unterschiedliche Stofflagen miteinander verbunden, sondern eine einzige Schicht wird so lange behandelt, bis sie die gewünschten Eigenschaften aufweist. Die Fasern bekommen eine chemische Ausrüstung oder Membranen werden werden mit dem Stoff verklebt, der Stoff wird beschichtet und “laminert”. Dann genügt eine einzige Lage Stoff, um eine Jacke herzustellen, die atmungsaktiv, winddicht und trotzdem wasserdicht ist. 

Diese Schichten sind oft nicht einmal zu sehen, aber sie erfüllen trotzdem ihre Aufgabe, sie halten dich im nächsten Platzregen schön trocken. Die bekannteste wasserdichte Membran ist Goretex, aber auch andere patentierte Funktionsschichten kommen bei Fahrradjacken zum Einsatz.

Damit die Jacke dann auch wirklich dicht ist, wird sie von Hersteller meist noch imprägniert, sie bekommt ein Bad oder eine Spray-Dusche mit einer klebrigen Flüssigkeit, die sie zusätzlich abdichtet. Du kannst diese Imprägnierung nach einer Wäsche mit einem entsprechenden Spray auffrischen.

Hier wird’s kritisch – die Nähte, Reißverschlüsse und Belüftungsöffnungen deiner Bike-Regenjacke

Wenn du nicht gerade im flatternden Poncho unterwegs sein möchtest, ist eine Regenjacke aus mehreren Teilen zusammengesetzt, denn nur so ist eine körpernahe Konstruktion möglich. Der Nachteil dabei ist, dass hierdurch Schwachstellen in der regenabweisenden Oberfläche vorprogrammiert sind. Nähte, Verschlüsse oder auch Belüftungsöffnungen unterbrechen die wasserdichte Oberfläche und müssen daher besonders behandelt werden. Die Nähte werden verschweißt oder verklebt. Reißverschlüsse können entweder durch eine spezielle Konstruktion wasserdicht gemacht werden, oder sie verschwinden unter einer Stoffklappe, die dann für die Wasserdichtigkeit zuständig ist. Belüftungsöffnungen werden entweder so platziert, dass das Wasser nicht ins Innere der Fahrrad-Regenjacke eindringen kann, also unter den Armen oder unter einer Klappe oder sie können ganz nach Bedarf geöffnet und auch wieder verschlossen werden. 

Regenponchos gibt es übrigens auch für Fahrradfahrer, sie sind zwar nicht wirklich stilvoll, auch ihre Aerodynamik ist von eher zweifelhafter Natur, aber sie haben den unschlagbaren Vorteil, dass sie deinen Rucksack und deine Beine abdecken können. Trockener wird’s nicht! Der niederländische Fahrradausstatter Basil liefert solche Regenumhänge.

Und wo wir schon bei optisch herausfordernder Fahrradbekleidung sind: Ganz und gar trocken bleibst du in einem Regenoverall wie dem Platzangst DFL Suit oder den Onesies von Edura und Dirtlej.

So wird deine Regenjacke wieder sauber – die richtige Pflege einer Fahrrad-Regenjacke

Du bist den ganzen Tag im Nieselregen mit dem Bike durch den Bikepark gerauscht und jetzt kann man deine Bike-Jacke eigentlich kaum noch vom Matsch auf dem Boden unterschieden? Bevor du deine Jacke in die Waschmaschine stopfst, solltest du unbedingt die Waschanleitung checken! Funktionsjacken sind bei der Reinigung gerne etwas zickig, die Membranen vertragen nicht jedes Waschmittel und den vollen Schleudergang. Häufig musst du eine Regenjacke nach der Wäsche mit einem geeigneten Imprägniermittel behandeln, damit sie wieder voll einsatzfähig ist.

Es regnet, es regnet und alles wird nass – nur du nicht!

Mit einer Regenjacke ist es bei längeren Fahrten leider nicht getan. Aber mit einer zusätzlichen Regenhose und Handschuhen lässt es sich selbst im ärgsten Mistwetter gemütlich radeln. Wenn dann Überschuhe für noch für trockene Füße sorgen, ist für Fahrspaß bei jedem Wetter gesorgt. Du findest die passende Regenschutzkleidung direkt hier im Onlineshop. 

It never rains in California, hier aber schon. Daher brauchst du die passende Kleidung, es sei denn, du bist ein Schönwetterradler und traust dich nur aus dem Haus, wenn der Himmel in allen... mehr erfahren »
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Perfekter Wetterschutz auf dem Fahrrad

It never rains in California, hier aber schon. Daher brauchst du die passende Kleidung, es sei denn, du bist ein Schönwetterradler und traust dich nur aus dem Haus, wenn der Himmel in allen Richtungen strahlend blau ist. Aber selbst dann kann es nicht schaden, wenn du für den abendlichen Heimweg eine Regenjacke in der Aktentasche hast, denn man weiß ja nie.... 

Ja, du hast richtig gelesen, es gibt Fahrradregenjacken, die so klein und leicht sind, dass sie in deiner Businesstasche oder der Seitentasche deines Rucksacks Platz haben und daher immer dann am Start sind, wenn es unerwartet zu regnen beginnt. Es gibt aber auch spezielle Regenjacken für Mountainbiker oder Tourenbiker, außerdem natürlich Herrenjacken und Regenjacken für Damen. Aber was kann eine wirklich gute Fahrrad-Regenjacke?

Der schnelle Weg zur perfekten Fahrrad-Regenjacke:

Regenjacken für Mountainbike und Urban Biker

Regenjacken sind so ziemlich das einzige Fahrradaccessoire, bei dem es nicht mit Abstand die meisten Produkte für Mountainbike und Rennrad gibt. Es gibt eine Menge Mountainbikejacken, aber noch vor den Regenjacken für Rennradfahrer rangieren die Jacken für Alltagsradler. So hast du eine Menge Auswahl, egal, welche Fahrradart du bevorzugst.

  • Regenjacken für Mountainbike

Wie alle Mountainbikeklamotten unterschieden sich MTB-Regenjacken vor allem in zwei Punkten von anderer Fahrradbekleidung. Sie sind weiter geschnitten, so sind sie bequemer und passen gut zum relaxten MTB-Look, außerdem passen diverse Protektoren locker darunter. Abgesehen davon sind die Stoffe robust und reißfest, damit sie Stürze gut überstehen.

Bei Mountainbikern sind Regenjacken im Hoodie-Style momentan total angesagt, sie haben keinen durchgehenden Zipper, sondern nur einen kurzen Reißverschluss am Ausschnitt und eine große Bauchtasche. Und natürlich eine fette Kapuze.

>100%, Fox oder Loose Riders liefern MTB-Regenjacken, ebenso wie Leatt, Oneal oder Platzangst.

  • Regenjacken für Urbanbiker und Tourenradler

Regenjacken für Tourenfahrer und Pender gibt es in vielen Varianten. Es gibt gerade geschnittene Jacken für Herren, taillierte Jacken für Damen, kurze Jacken, die über der Hüfte enden oder lange Regenjacken, die bis zum Oberschenkel reichen. 

Gerade für Fahrradtouren eignen sich dünne und leichte Fahrrad-Regenjacken perfekt, die selbst in eine kleine Satteltasche gepackt werden können. So hast du deinen Regenschutz einfach immer dabei.

>Freizeit- und Biketrekking-Regenjacken gibt es hier im Onlineshop von Vaude, IXS oder Basil.

  • Regenjacken für Rennradfahrer

Leicht, schmal, glatt. Du hattest sicher nichts anderes erwartet in Sachen Rennradbekleidung. Regenjacken für Rennradfahrer fügen sich nahtlos ins schnittige Rennradoutfit ein. 

>Die bekannten Rennradausstatter Assos und Endura machen unsere hervorragenden Rennrad -Regenjacken.

Das zeichnet eine gute Regenjacke für Fahrradfahrer aus:

Fahrrad-Regenjacken für Damen und Herren

Fahrrad-Regenjacken gibt es für Damen und Herren, sie unterscheiden sich im Schnitt und es gibt natürlich typische Damen-Farben wie Pink oder Rot und Herren-Farben wie Blau oder Grün. Die Farbwahl einer Regenjacke sollte sich aber nicht nur nach dem Geschlecht richten, gerade bei schlechtem Wetter ist eine gut sichtbare Signalfarbe ein Stück Lebensversicherung. 

Du findest hier auf Bike Mailorder Fahrradjacken in den gängigen Größen für Damen und Herren, auch einige Unisex-Jacken sind dabei.

Die perfekte Fahrrad-Regenjacke ist eine reine Formsache:

  • Langer Rücken:

Damit du sitzen und die Hände zum Lenker strecken kannst, haben Fahrradoberteile eine besonders lange Rückenpartie. Auch Fahrrad-Regenjacken schützen deinen Rücken so vor Zugluft, neugierigen Blicken und natürlich Regen. Hier hängt der “Lappen” gerne noch etwas weiter über deinen Po hinaus, damit er sämtliches Spritzwasser abfangen kann. Wenn du ein Bike ohne Schutzbleche fährst, bleibst du so zumindest etwas trockener. 

  • Lange Ärmel:

Du streckst auf dem Fahrrad die Arme zum Lenker, daher sind die Ärmel von Fahrradjacken länger als andere Ärmel. So reichen sie trotzdem bis zum Handgelenk. Bei Fahrrad-Regenjacken ist das besonders praktisch, denn dann lugen deine Pulloverärmel nicht unter der Jacke hervor und werden dabei nass.

  • Weite Schultern:

Und noch einmal: Du streckst auf dem Fahrrad die Arme zum Lenker, daher schnüren normale Jacken gerne die Schultern ab. Fahrradjacken lassen dir an dieser Stelle genügend Platz. Bei Regenjacken ist das sehr wichtig, denn wenn es regnet wird es oft auch kühler. Je mehr Schichten du unter der Regenjacke trägst, desto enger und unbequemer stecken deine Schultern in der falschen Jacke!

  • Mit Kapuze oder ohne?

Fahrradregenjacken kommen mit zwei Kapuzenoptionen daher: eine viel zu große Kapuze oder gar keine. Die riesige Kapuze soll natürlich über deinen Fahrradhelm passen. Wenn der Designer keine Kapuze anbaut, geht er davon aus, dass du sie ohnehin nicht verwenden wirst, weil der Helm genug Regenschutz bietet. 

  • Verstärkte Ärmel und Brust

Da der Fahrtwind von vorne kommt, haben viele Fahrradjacken eine verstärkte Front. So werden die Arme und der Brustbereich ausreichend warmgehalten, der Rücken ist dabei aber gut belüftet. 

Eine Fahrradregenjacke funktioniert übrigens beim Wandern, beim Einkaufsbummel oder an der Bushaltestelle hervorragend. Hier fällt auch der besondere Schnitt nicht weiter auf. Andersherum wird es schon schwieriger. Eine Wald-und-Wiesen-Regenjacke schnürt ein und legt die falschen Körperareale frei. Daher ist es empfehlenswert, eine spezielle Bikejacke anzuschaffen, wenn du gerne und regelmäßig aufs Fahrrad steigst, und diese Jacke dann einfach immer zu tragen, wenn es gießt.

Die Sache mit der Wassersäule – was ist eine wasserdichte Fahrrad-Regenjacke?

In erster Linie muss eine Sportregenjacke natürlich wasserdicht sein. Die Stoffe werden daher im Labor getestet, um herauszufinden, wie viel Wasserdruck ein Stück des Gewebes aushält. Das Ergebnis wird in mm Wassersäule angegeben, du findest diese Angabe dann zum Beispiel hier im Onlineshop in der Beschreibung der Jacken. 

Je höher der Wert, desto wasserdichter ist die Jacke. Ab 1300 mm gilt ein Stoff als wasserabweisend, ab etwa 4000 bis 8000 mm gilt eine Jacke als wasserdicht, ganz sicher bist du mit einer Jacke, die 20 000 mm Wassersäule oder mehr hat. Übrigens werden nicht nur Fahrradregenjacken so beurteilt, das Messverfahren gilt auch für Zelte und andere Ausrüstung, die trocken bleiben sollte. 

Die Stoffe sind so beschaffen, dass Wassertropfen auf der Oberseite abperlen, Wasserdampf aus dem Inneren aber heraus dampfen kann. So ist die Jacke atmungsaktiv, Schweiß staut sich nicht und die Haut fühlt sich innen angenehm trocken an.

Übrigens ist Vorsicht geboten, wenn du im strömenden Regen mit dem Rucksack unterwegs sein möchtest. Der Rucksack übt Druck aus und reibt gerade dort, wo der Regen am schönsten prasselt – auf deinen Schultern und am Rücken. Das hält nur eine besonders dichte Regenjacke aus. In andere Jacken massieren die Rucksackträger so lange Feuchtigkeit hinein, bis sie durchweicht sind.

Welche Regenjacken gibt es?

Hardshelljacken

Hardshelljacken haben eine feste, robuste Oberschicht und meist ein loses Innenfutter. Diese Jacken zeichnen sich oft durch eine sehr gute Wasserdichtigkeit aus, dafür sind sie nicht dehnbar. 

Softshelljacken und Allwetterjacken

Eine Softshelljacke ist weich, dehnbar und je nach Materialstärke wärmt sie sogar bei kaltem Wetter ausreichend. Das macht sie zur perfekten Fahrradjacke für alle Jahreszeiten und jedes Wetter. Da Softshell-Regenjacken häufig nur wasserabweisend und nicht wasserdicht sind, solltest du dich bei einem ordentlichen Platzregen vorsichtshalber doch unterstellen, wenn du eine solche Fahrrad-Regenjacke trägst. 

Ultraleichte Jacken

Wenig Gewicht und wenig Platzbedarf zeichnen eine superleichte Sportjacke aus. Um die Jacken mit wenig Material doch so dicht wie nur möglich zu machen, werden bei ultraleichten Regenjacken verschiedene Beschichtungen und Membranen auf einen einzelne Stofflage aufgebracht. Das Ziel ist eine Jacke, die federleicht ist und nicht viel Platz braucht, solange die Sonne scheint, die dich trotzdem trocken hält. 

Die Schichten einer Regenjacke

Es gibt es zwei mögliche Arten, um unterschiedliche Funktionsschichten so zu verbinden, dass eine Jacke entsteht, die außen schick aussieht und sich innen schön trocken anfühlt. 

  1. Bei vielen Jacken werden einfach mehrere Schichten Stoff ineinander gesteckt. Bei Hardshelljacken beispielsweise sind häufig Innenfutter aus Meshgewebe oder leichtem Stoff eingenäht, die sich auf der Haut angenehmer anfühlen als der feste Außenstoff. Du erkennst diese Jackenkonstruktion eigentlich immer, denn die Schichten werden nur an einigen Nähten verbunden, ansonsten “hängt” innen in der Regenjacke eine weitere Jacke aus einem anderen Stoff. Diese Jacken haben meist hervorragende Wassersäulen-Werte, dafür bringen sie etwas mehr Material mit. 
  1. Je dünner und leichter eine Regenjacke werden soll, desto weniger Stoff-Schichten verträgt die Konstruktion. Daher werden hier nicht unterschiedliche Stofflagen miteinander verbunden, sondern eine einzige Schicht wird so lange behandelt, bis sie die gewünschten Eigenschaften aufweist. Die Fasern bekommen eine chemische Ausrüstung oder Membranen werden werden mit dem Stoff verklebt, der Stoff wird beschichtet und “laminert”. Dann genügt eine einzige Lage Stoff, um eine Jacke herzustellen, die atmungsaktiv, winddicht und trotzdem wasserdicht ist. 

Diese Schichten sind oft nicht einmal zu sehen, aber sie erfüllen trotzdem ihre Aufgabe, sie halten dich im nächsten Platzregen schön trocken. Die bekannteste wasserdichte Membran ist Goretex, aber auch andere patentierte Funktionsschichten kommen bei Fahrradjacken zum Einsatz.

Damit die Jacke dann auch wirklich dicht ist, wird sie von Hersteller meist noch imprägniert, sie bekommt ein Bad oder eine Spray-Dusche mit einer klebrigen Flüssigkeit, die sie zusätzlich abdichtet. Du kannst diese Imprägnierung nach einer Wäsche mit einem entsprechenden Spray auffrischen.

Hier wird’s kritisch – die Nähte, Reißverschlüsse und Belüftungsöffnungen deiner Bike-Regenjacke

Wenn du nicht gerade im flatternden Poncho unterwegs sein möchtest, ist eine Regenjacke aus mehreren Teilen zusammengesetzt, denn nur so ist eine körpernahe Konstruktion möglich. Der Nachteil dabei ist, dass hierdurch Schwachstellen in der regenabweisenden Oberfläche vorprogrammiert sind. Nähte, Verschlüsse oder auch Belüftungsöffnungen unterbrechen die wasserdichte Oberfläche und müssen daher besonders behandelt werden. Die Nähte werden verschweißt oder verklebt. Reißverschlüsse können entweder durch eine spezielle Konstruktion wasserdicht gemacht werden, oder sie verschwinden unter einer Stoffklappe, die dann für die Wasserdichtigkeit zuständig ist. Belüftungsöffnungen werden entweder so platziert, dass das Wasser nicht ins Innere der Fahrrad-Regenjacke eindringen kann, also unter den Armen oder unter einer Klappe oder sie können ganz nach Bedarf geöffnet und auch wieder verschlossen werden. 

Regenponchos gibt es übrigens auch für Fahrradfahrer, sie sind zwar nicht wirklich stilvoll, auch ihre Aerodynamik ist von eher zweifelhafter Natur, aber sie haben den unschlagbaren Vorteil, dass sie deinen Rucksack und deine Beine abdecken können. Trockener wird’s nicht! Der niederländische Fahrradausstatter Basil liefert solche Regenumhänge.

Und wo wir schon bei optisch herausfordernder Fahrradbekleidung sind: Ganz und gar trocken bleibst du in einem Regenoverall wie dem Platzangst DFL Suit oder den Onesies von Edura und Dirtlej.

So wird deine Regenjacke wieder sauber – die richtige Pflege einer Fahrrad-Regenjacke

Du bist den ganzen Tag im Nieselregen mit dem Bike durch den Bikepark gerauscht und jetzt kann man deine Bike-Jacke eigentlich kaum noch vom Matsch auf dem Boden unterschieden? Bevor du deine Jacke in die Waschmaschine stopfst, solltest du unbedingt die Waschanleitung checken! Funktionsjacken sind bei der Reinigung gerne etwas zickig, die Membranen vertragen nicht jedes Waschmittel und den vollen Schleudergang. Häufig musst du eine Regenjacke nach der Wäsche mit einem geeigneten Imprägniermittel behandeln, damit sie wieder voll einsatzfähig ist.

Es regnet, es regnet und alles wird nass – nur du nicht!

Mit einer Regenjacke ist es bei längeren Fahrten leider nicht getan. Aber mit einer zusätzlichen Regenhose und Handschuhen lässt es sich selbst im ärgsten Mistwetter gemütlich radeln. Wenn dann Überschuhe für noch für trockene Füße sorgen, ist für Fahrspaß bei jedem Wetter gesorgt. Du findest die passende Regenschutzkleidung direkt hier im Onlineshop.